Zusammenarbeit und Korrespondenz mit dem Bundesvorstand des FDGB, Abteilung Internationale Verbindungen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 42/630
13/76/3410
BArch DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss (1946 - 1990) >> Abteilung Internationale Verbindungen >> Grundsatzfragen und Anleitung durch den Bundesvorstand des FDGB
1958-1960
Enthält u.a.:
Delegationspläne der IG Nahrung und Genuss sowie der Gewerkschaft Handel 1958 sowie der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss 1959 und 1960; Vorlagen über die Entwicklung der internationalen Verbindungen der IG Nahrung und Genuss und der Gewerkschaft Handel 1957 bzw. der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss 1960; Disposition des Bundesvorstandes des FDGB zur Woche der Aktion und Solidarität der Arbeiter und Gewerkschaften Europas für Frieden und Abrüstung 1958 (Druckschrift); Aktennotizen bzw. Berichte über Arbeitsberatungen bei der Abteilung Internationale Verbindungen; Vereinbarung über die Einführung des Prämienleistungslohnes in volkseigenen Zuckerfabriken; Materialien über die Entwicklung der Milch-, Zucker- und Tabakindustrie in der DDR und in Westdeutschland; Manuskripte für Presseveröffentlichungen im In- und Ausland; Vorlagen zur Auswertung der Urlauber- und Studiendelegationen; Beschluss zur Einschätzung des 3. Gesamtdeutschen Gewerkschaftstages 1959; Dokumentation über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Werktätigen in den Handelsbetrieben der DDR; Vorlage über Arbeits- und Lohnbedingungen für das fahrende Personal der MITROPA-Fahrbetriebe; Vorlagen zur Vorbereitung der III. Internationalen Konferenz der Lebensmittel-, Genussmittel- und Gaststättenarbeiter 1960 in Budapest
Delegationspläne der IG Nahrung und Genuss sowie der Gewerkschaft Handel 1958 sowie der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss 1959 und 1960; Vorlagen über die Entwicklung der internationalen Verbindungen der IG Nahrung und Genuss und der Gewerkschaft Handel 1957 bzw. der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss 1960; Disposition des Bundesvorstandes des FDGB zur Woche der Aktion und Solidarität der Arbeiter und Gewerkschaften Europas für Frieden und Abrüstung 1958 (Druckschrift); Aktennotizen bzw. Berichte über Arbeitsberatungen bei der Abteilung Internationale Verbindungen; Vereinbarung über die Einführung des Prämienleistungslohnes in volkseigenen Zuckerfabriken; Materialien über die Entwicklung der Milch-, Zucker- und Tabakindustrie in der DDR und in Westdeutschland; Manuskripte für Presseveröffentlichungen im In- und Ausland; Vorlagen zur Auswertung der Urlauber- und Studiendelegationen; Beschluss zur Einschätzung des 3. Gesamtdeutschen Gewerkschaftstages 1959; Dokumentation über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Werktätigen in den Handelsbetrieben der DDR; Vorlage über Arbeits- und Lohnbedingungen für das fahrende Personal der MITROPA-Fahrbetriebe; Vorlagen zur Vorbereitung der III. Internationalen Konferenz der Lebensmittel-, Genussmittel- und Gaststättenarbeiter 1960 in Budapest
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss (Bestand)
- DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss (Gliederung)
- Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss (1946 - 1990) (Gliederung)
- Abteilung Internationale Verbindungen (Gliederung)
- Grundsatzfragen und Anleitung durch den Bundesvorstand des FDGB (Gliederung)