Personaletat, Pensionen und Aufenthaltsorte bzw. künftige Verwendung des geistlichen Personals des Klosters Frauenzell
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 3406
KL Fasz. 224 Nr. 11
KL Fasz. 224 Nr. 10 (Az. 5074 v. 1806 III 8/VII 2)
GR Fasz. 642 Nr. 70/3 (Az. 8212 v. 1804 IX 4)
Zusatzklassifikation: Frauenzell (Gde. Brennberg, Lkr. Regensburg): Benediktinerkloster
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.41. Frauenzell (Benediktiner) >> 3.41.2. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) >> 3.41.2.2. Personal
1802 November 16 - 1807 Oktober 22
Enthält:
Personaletat 1802 und 1804 (Nr. 1); Aufrechterhaltung der Klosterdisziplin (Nr. 2); Bitte der drei Fratres Xaver Saradet, Maximilian Kurz und Wolfgang Braun um Erlaubnis zur Priesterweihe (Nr. 3); Necessarien der Konventualen (Nr. 4); Alimentationsanzeige (Nr. 5); Fortsetzung der Studien, Aufenthaltsort und Pension des Augustin Krempl (Nr. 7 und ohne Nr.), des Wolfgang Braun (Nr. 8), des Xaver Saradet, Max Kurz und Bernhard Prangerl (Nr. 9) sowie des Coelestin Vogl (Nr. 12); Bitten des Kastners Joseph Baumann (Nr. 10), des Priors Ildephons Kagerer (Nr. 11) und des Augustin Krempl (ohne Nr.) um Verleihung einer Pfarrei; Pension bzw. Aufenthaltsort des Abts Heinrich Mühlbauer (ohne Nr.)
Enthält auch:
Alimentationsanzeige für das weltliche Personal (Nr. 5)
Die Nummern sind mit Rotstift auf dem jeweils ersten Produkt eines jeden Vorgangs vermerkt. Sie beziehen sich auf Rubrik XI des Aktenverzeichnisses in Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 3426.
131 Bl.
Personaletat 1802 und 1804 (Nr. 1); Aufrechterhaltung der Klosterdisziplin (Nr. 2); Bitte der drei Fratres Xaver Saradet, Maximilian Kurz und Wolfgang Braun um Erlaubnis zur Priesterweihe (Nr. 3); Necessarien der Konventualen (Nr. 4); Alimentationsanzeige (Nr. 5); Fortsetzung der Studien, Aufenthaltsort und Pension des Augustin Krempl (Nr. 7 und ohne Nr.), des Wolfgang Braun (Nr. 8), des Xaver Saradet, Max Kurz und Bernhard Prangerl (Nr. 9) sowie des Coelestin Vogl (Nr. 12); Bitten des Kastners Joseph Baumann (Nr. 10), des Priors Ildephons Kagerer (Nr. 11) und des Augustin Krempl (ohne Nr.) um Verleihung einer Pfarrei; Pension bzw. Aufenthaltsort des Abts Heinrich Mühlbauer (ohne Nr.)
Enthält auch:
Alimentationsanzeige für das weltliche Personal (Nr. 5)
Die Nummern sind mit Rotstift auf dem jeweils ersten Produkt eines jeden Vorgangs vermerkt. Sie beziehen sich auf Rubrik XI des Aktenverzeichnisses in Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 3426.
131 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Baumann: Heinrich (Joseph), Kastner d. Kl. Frauenzell, dann Mitadministrator
Braun: Wolfgang, Frater d. Kl. Frauenzell
Kagerer: Ildephons, Prior d. Kl. Frauenzell
Krempl: Augustin, Konventual d. Kl. Frauenzell
Kurz: Maximilian, Frater d. Kl. Frauenzell
Mühlbauer: Heinrich, Abt d. Kl. Frauenzell
Prangerl: Bernhard, Konventual d. Kl. Frauenzell
Saradet: Xaver, Frater d. Kl. Frauenzell
Vog(e)l: Coelestin, Konventual d. Kl. Frauenzell
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.41. Frauenzell (Benediktiner) (Gliederung)
- 3.41.2. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) (Gliederung)
- 3.41.2.2. Personal (Gliederung)