Persönliche Unterlagen über Besoldung, Versicherungen, Steuerzahlungen sowie private und z.T. dienstliche Korrespondenz
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BArch R 135/27
BArch R 135 Sven-Hedin-Institut für Innerasienforschung
Sven-Hedin-Institut für Innerasienforschung >> R 135 Sven Hedin Institut für Innerasienforschung >> Handakten >> Dr. Ernst Schäfer
1938-1942
Enthält u.a.:
Reise Schäfers nach Kopenhagen zu einem Vortrag vor der deutschen Gesandtschaft am 1.12.1942, Okt.-Nov. 1942
Reise Schäfers nach Schweden.- nur: Abrechnung der Kosten, Febr. - Dez. 1942
Einladung zur öffentlichen Lehrprobe des Dr. habil. Ernst Schäfer am 2. und 3. Juli 1942: "Tibet als Lebensraum" Juni 1942
Bewilligung einer Forschungsbeihilfe für Schäfer.- Sievers an Schäfer, 1. Okt. 1941
Dankschreiben des Reichsforst- und jägermeisters Göring an Schäfer wegen eines tib. Mastiffrüden, 7. Sept. 1939
Verbleib der anthropologischen Materialien der letzten Tibet-Expedition Sven Hedins.- Hedin an Schäfer, 27. Juli 1942
Spende von 20.000,- RM für das Sven-Hedin-Institut von der Fa. Braunkohle-Benzin AG , 7. Apr. 1943
Beförderungen von Ernst Schäfer zum SS-Hstuf., von Bruno Beger, Ernst Krause, Karl Wienert und Edmund Geer zu SS-Ostuf.- RFSS, Chef der Personalkanzlei, Berlin an Schäfer, Gantok-Sikkim, 5. Dez. 1938
Ernennung Schäfers zum Dozenten.- Wüst an Schäfer, 23. Sept. 1942
Lebenslauf von Ernst Schäfer, 14. März 1942
Vertrag zwischen Schäfer und der Paul Parey-Verlagsbuchhandlung über die Veröffentlichung eines zweibändigen Erlebnisberichtes der SS-Tibet-Expedition, 5./19. März 1943
Vertrag zwischen dem Sven-Hedin-Institut und dem Bruckmann-Verlag, München über Veröffentlichungen des Sven-Hedin-Instituts, 13./15. Febr. 1945
Schriftenverzeichnis Ernst Schäfers, 14. März 1942
Besprechung [der Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen] über Mitarbeiter und Expeditionen am 17.3.1942.- Niederschrift des Ergebnisses, März 1942
Vertrag zwischen Ernst Schäfer, Leiter der SS-Tibet-Expedition, vertreten durch Konrad von Rauch und der Degeto-Kulturfilm GmbH, Berlin über die Nutzungsrechte am Filmmaterial der Tibet-Expedition und die Herstellung eines (s. Forts.:)
(Forts.:) Tibet-Großkulturfilms, 5. Juli 1939
Personalblatt und Personalfragebogen Ernst Schäfer für das Ahnenerbe, Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen, 12. Apr. 1944
Ernennungsurkunden Schäfers zu SS-Hstuf., SS-Stubfa., SS-Stubaf. als Reserveführer der Waffen-SS, 21. Dez. 1938, 29. Mai, 7. Sept. 1942
Reise Schäfers nach Kopenhagen zu einem Vortrag vor der deutschen Gesandtschaft am 1.12.1942, Okt.-Nov. 1942
Reise Schäfers nach Schweden.- nur: Abrechnung der Kosten, Febr. - Dez. 1942
Einladung zur öffentlichen Lehrprobe des Dr. habil. Ernst Schäfer am 2. und 3. Juli 1942: "Tibet als Lebensraum" Juni 1942
Bewilligung einer Forschungsbeihilfe für Schäfer.- Sievers an Schäfer, 1. Okt. 1941
Dankschreiben des Reichsforst- und jägermeisters Göring an Schäfer wegen eines tib. Mastiffrüden, 7. Sept. 1939
Verbleib der anthropologischen Materialien der letzten Tibet-Expedition Sven Hedins.- Hedin an Schäfer, 27. Juli 1942
Spende von 20.000,- RM für das Sven-Hedin-Institut von der Fa. Braunkohle-Benzin AG , 7. Apr. 1943
Beförderungen von Ernst Schäfer zum SS-Hstuf., von Bruno Beger, Ernst Krause, Karl Wienert und Edmund Geer zu SS-Ostuf.- RFSS, Chef der Personalkanzlei, Berlin an Schäfer, Gantok-Sikkim, 5. Dez. 1938
Ernennung Schäfers zum Dozenten.- Wüst an Schäfer, 23. Sept. 1942
Lebenslauf von Ernst Schäfer, 14. März 1942
Vertrag zwischen Schäfer und der Paul Parey-Verlagsbuchhandlung über die Veröffentlichung eines zweibändigen Erlebnisberichtes der SS-Tibet-Expedition, 5./19. März 1943
Vertrag zwischen dem Sven-Hedin-Institut und dem Bruckmann-Verlag, München über Veröffentlichungen des Sven-Hedin-Instituts, 13./15. Febr. 1945
Schriftenverzeichnis Ernst Schäfers, 14. März 1942
Besprechung [der Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen] über Mitarbeiter und Expeditionen am 17.3.1942.- Niederschrift des Ergebnisses, März 1942
Vertrag zwischen Ernst Schäfer, Leiter der SS-Tibet-Expedition, vertreten durch Konrad von Rauch und der Degeto-Kulturfilm GmbH, Berlin über die Nutzungsrechte am Filmmaterial der Tibet-Expedition und die Herstellung eines (s. Forts.:)
(Forts.:) Tibet-Großkulturfilms, 5. Juli 1939
Personalblatt und Personalfragebogen Ernst Schäfer für das Ahnenerbe, Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen, 12. Apr. 1944
Ernennungsurkunden Schäfers zu SS-Hstuf., SS-Stubfa., SS-Stubaf. als Reserveführer der Waffen-SS, 21. Dez. 1938, 29. Mai, 7. Sept. 1942
Sven-Hedin-Institut für Innerasienforschung, 1934-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
Hierarchie
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