Institut für chemische Technologie
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A 1 Nr. 247
A 1 Akten der Hochschulverwaltung
Akten der Hochschulverwaltung >> 6 Lehre und Forschung >> 6 2 Institute und Einrichtungen für Ingenieurswissenschaften
1937-1950
Enthält: u. a.: Schreiben des Rektors an den BMVb betr. Verlegung der Bergakademie Clausthal nach Braunschweig und Bereitstellung eines Gebäudes für die Einrichtung eines Instituts für chemische Technologie, 4.11.1939. S. a. Bl. 9 ff., 13, 15 ff. (Bl. 5 f.) Vorschläge (incl. Skizzen) Prof. Hocks (Clausthal) für den Umbau des Gebäudes des Arbeitsamts (Wilhelmstr. 99) zur Unterbringung des Instituts für chemische Technologie, 24.1.1940. (Bl. 18-26) Schreiben des Rektors an den BMVb mit Antrag auf Umwandlung der a. o. Professur für Gasdynamik in eine a.o. Professur für Brennstoffchemie, 14.3.1940. (Bl. 30 f.) Schreiben von Dr. Schultze (Berlin) an den Rektor mit Vorschlägen für den Umbau und die Einrichtung des Instituts für chemische Technologie, 8.6.1940. S. a. Bl. 51-54, 57-63. (Bl. 33-48) Schreiben des Rektors an den BMVb betr. Unterbringung des genannten Instituts in der früheren Eppe'schen Schule (Fasanenstr. 3) und vertretungsweise Wahrnehmung des Lehrstuhls für chemische Technologie durch Dr. Schultze, 10.8.1940. (Bl. 55) Bericht Dr. Schultzes an den Rektor über die Aufbauarbeit am Institut für chemische Technologie (Fasanenstr. 3), 3.10.1940. S.a. Bl. 69-82 (Personalfragen), 83-87 (Um- und Ausbaufragen). (Bl. 65-68) Schreiben des Dekans der Fak. für Naturwissenschaften und Ergänzungsfächer an den Rektor betr. Verfahren gegen Prof. Hilpert und endgültige Berufung Dr. Schultzes auf den Lehrstuhl für chemische Technologie, 1.8.1941. S. a. Bl. 93. (Bl. 88) Vertraulicher Bericht Dr. Schultzes an den Rektor betr. erdölchemische Untersuchung der deutschen und der eroberten Erdölfelder durch das Institut für chemische Technologie, 7.5.1942. (Bl. 103) Schriftwechsel betr. bauliche Erweiterung des genannten Instituts, 20.5.-25.8.1942. (Bl. 104-117) Schriftwechsel betr. Eröffnung des Instituts für chemische Technologie (Fasanenstr. 3) am 13.1.1943 und Eröffnungsansprache des Rektors, 6.1.-13.1.1943. (Bl. 127-140) Schreiben des Rektors an Prof. Hartmann betr. vertretungsweise Übernahme des Lehrstuhls für chemische Technologie und der Leitung des Instituts für chemische Technologie, 23.7.1945. Liste des Personals des Instituts für chemische Technologie, 24.7.1945. S. a. Bl. 170. (Bl. 148) Schriftwechsel betr. Übernahme von Geräten und Einrichtungen des Instituts für Brennstoff-Forschung in Straß (Bayern) durch die TH, 8.6.-21.8.1946. S. a. Bl. 189, 193, 196, 198-201. (Bl. 174-182)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
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