Die Erben von Claus Seltzer, Mainz und Neuenhain: Nikolaus Noll, Hans Reuß, Mathis Hansen Philipp, Conrad Schütz, alle in Niederhöchstadt, Johann Nirenius, pfalzgräflicher Verwalter in Neuenhain, Hartmann bei der Linden, Neuenhain, als Vormünder der Kinder von Thomas Reuß, Philipp Bender für seine Frau Merge, Neuenhain, Clos Baum, Soden (= Bad Soden), Georg Hoen, Sulzbach, dann Dr. iur. Melchior Schwarzenberger, RKG-Advokat und Prokurator, als jetziger Inhaber der Schuldforderung gegen die Brüder Ulrich und Hans Wilhelm von Kronberg, letzterer Komthur des Johanniter-Ordens in Mainz
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Die Erben von Claus Seltzer, Mainz und Neuenhain: Nikolaus Noll, Hans Reuß, Mathis Hansen Philipp, Conrad Schütz, alle in Niederhöchstadt, Johann Nirenius, pfalzgräflicher Verwalter in Neuenhain, Hartmann bei der Linden, Neuenhain, als Vormünder der Kinder von Thomas Reuß, Philipp Bender für seine Frau Merge, Neuenhain, Clos Baum, Soden (= Bad Soden), Georg Hoen, Sulzbach, dann Dr. iur. Melchior Schwarzenberger, RKG-Advokat und Prokurator, als jetziger Inhaber der Schuldforderung gegen die Brüder Ulrich und Hans Wilhelm von Kronberg, letzterer Komthur des Johanniter-Ordens in Mainz
1734
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1591-1595
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Befolgung des 1588 vom Burggericht Friedberg in Sachen Kläger ca. Beklagte ausgesprochenen Urteils, damit Zahlung einer vom Vater der Beklagten herrührenden Schuld von 300 Reichstalern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ