BArch R 901/61159
BArch R 901 Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt >> R 901 Auswärtiges Amt, Politische Abteilung [1936-1945] >> Länder >> Spanien
Juni 1938 - Okt. 1938
Enthält:
Tätigkeit des Nichteinmischungsausschusses; Londoner Plan für die Zurückziehung der Freiwilligenverbände; dabei: Ber. der deutschen Botsch. in Rom vom 2. Juli 1938 (4 - 6) mit Wortlaut der italienischen Antwort auf die englischen Memoranden vom 20. Mai 1938 (9 - 10; 11 - 12);Aufz. des St.S. von Weizsäcker vom 1. Juli 1938 über ein Gesprach mit Attolico (14 - 15); Ber.'e der deutschen Botsch. in Rom vom 7. Juli 1938 (34 - 35), vom 16. Juli 1938 (107); Ber.'e der deutschen Botsch. in San Sebastián vom 13. Juli 1938 (50 - 51), vom 15. Juli 1938 (112, 113), vom 26. Juli 1938 (143 - 144); Memorandum der spanischen Gssch. in Berlin vom 13. Juli 1938 über den Londoner Plan (101, 102 - 103), Ber. der deutschen Botsch. in London vom 14. Juli 1938 (114 - 120); Schr. des OKW vom Juli 1938 über Zurückziehung der Legion Condor (134); Aufz. des L.R. Dr. Schwendemann vom 6. Juli 1938 über Gespräch mit Oberst Jaenecke über Materialrückzug (19, 20); Aufz. von A. Kindelan, Gen. und Befehlshaber der Luftwaffe, vom 15. Juni 1938 über Übernahme deutscher Flugzeuge durch die Spanier (30); Privatschr. des deutschen Bot. in San Sebastián vom 25. Juni 1938 über Zurückziehung italienischer Truppen aus Spanien (150 - 151).
Ber. über die Dienstreise des Fregattenkapitän Heye im Juni 1938 nach Spanien (68 - 85); Ber. von Eckhardt vom 27. Juni 1938 über Feststellungen gelegentlich der Informationsreise mit Heye (86 - 89).
Unterbringung spanischer verwundeter Offiziere in deutschen Erholungsheimen auf Grund einer Einladung des Deutschen Kriegerbundes e.V. (Kyffhäuserbund).
Nachforschungen nach deutschen Staatsangehörigen und deutschen Fremdenlegionären, insbesondere Fliegern, im spanischen Bürgerkrieg; Gefangenenaustausch; dabei: Nachrichten des deutschen Freiheitssenders 29, 8 über deutsche Flieger in republikanischer Gefangenschaft (59).
Herstellung von Luftaufnahmen von spanischen Bergwerksbezirken für den V-Mann des Vierjahresplanes für Bergbau - Spanien, Guillermo Pasch.
Lieferung deutschen Kriegsmaterials nach dem republikanischen Spanien; dabei: Schr. des OKW vom 22. Aug. 1938 (239), vom 3. Sept. 1938 (240); Ber. der deutschen Botsch. in San Sebastian vom 1. Aug. 1938 (242); Ber. der deutschen Gssch. in Athen vom 12. Aug. 1938 (242); Verbalnote des spanischen Außenministeriums an die deutsche Botsch. in San Sebastián vom 23. Juli 1938 (242)
Tätigkeit des Nichteinmischungsausschusses; Londoner Plan für die Zurückziehung der Freiwilligenverbände; dabei: Ber. der deutschen Botsch. in Rom vom 2. Juli 1938 (4 - 6) mit Wortlaut der italienischen Antwort auf die englischen Memoranden vom 20. Mai 1938 (9 - 10; 11 - 12);Aufz. des St.S. von Weizsäcker vom 1. Juli 1938 über ein Gesprach mit Attolico (14 - 15); Ber.'e der deutschen Botsch. in Rom vom 7. Juli 1938 (34 - 35), vom 16. Juli 1938 (107); Ber.'e der deutschen Botsch. in San Sebastián vom 13. Juli 1938 (50 - 51), vom 15. Juli 1938 (112, 113), vom 26. Juli 1938 (143 - 144); Memorandum der spanischen Gssch. in Berlin vom 13. Juli 1938 über den Londoner Plan (101, 102 - 103), Ber. der deutschen Botsch. in London vom 14. Juli 1938 (114 - 120); Schr. des OKW vom Juli 1938 über Zurückziehung der Legion Condor (134); Aufz. des L.R. Dr. Schwendemann vom 6. Juli 1938 über Gespräch mit Oberst Jaenecke über Materialrückzug (19, 20); Aufz. von A. Kindelan, Gen. und Befehlshaber der Luftwaffe, vom 15. Juni 1938 über Übernahme deutscher Flugzeuge durch die Spanier (30); Privatschr. des deutschen Bot. in San Sebastián vom 25. Juni 1938 über Zurückziehung italienischer Truppen aus Spanien (150 - 151).
Ber. über die Dienstreise des Fregattenkapitän Heye im Juni 1938 nach Spanien (68 - 85); Ber. von Eckhardt vom 27. Juni 1938 über Feststellungen gelegentlich der Informationsreise mit Heye (86 - 89).
Unterbringung spanischer verwundeter Offiziere in deutschen Erholungsheimen auf Grund einer Einladung des Deutschen Kriegerbundes e.V. (Kyffhäuserbund).
Nachforschungen nach deutschen Staatsangehörigen und deutschen Fremdenlegionären, insbesondere Fliegern, im spanischen Bürgerkrieg; Gefangenenaustausch; dabei: Nachrichten des deutschen Freiheitssenders 29, 8 über deutsche Flieger in republikanischer Gefangenschaft (59).
Herstellung von Luftaufnahmen von spanischen Bergwerksbezirken für den V-Mann des Vierjahresplanes für Bergbau - Spanien, Guillermo Pasch.
Lieferung deutschen Kriegsmaterials nach dem republikanischen Spanien; dabei: Schr. des OKW vom 22. Aug. 1938 (239), vom 3. Sept. 1938 (240); Ber. der deutschen Botsch. in San Sebastian vom 1. Aug. 1938 (242); Ber. der deutschen Gssch. in Athen vom 12. Aug. 1938 (242); Verbalnote des spanischen Außenministeriums an die deutsche Botsch. in San Sebastián vom 23. Juli 1938 (242)
Auswärtiges Amt (AA), 1867-1945
Akte
deutsch
Ausgel. an das AA im März 2000
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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