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D 0010 Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
1920
Enthält: für Otto Hink (hc), Kurt Zeppenfeld, Julius Leber, Heinrich Lorenz, Gertrud May, Alfred Metzger, Eugen Meyer, Lilli Elisabeth Neumann, Max Ortmann, Rudolf Passavant, Hans Werner Piutti, Clara Magdalene Raif, Willy Rompel, Heinrich Sartorius, Adolf Sauter, Georg Schalk, Ernst Scmelcher, Fritz Schneider, Werner Schönherr, Gustav Schulze, Karl Busemann, Ilse Busse, Rudolf Callmann, Theodor Eggers, Wilhelm Engler (hc), Albert Ernst, Karl August Fischer, Julius Fleischmann, Ernst Föhr, Heinz Freyseng, Otto Heinrich von der Gablentz, Alphons Gaertner, Hermann Göckeritz, Eugen Gugel, Erich-Friedrich Günther, Hermann Heinrich Helbig, Hermann Held, Frieda Wunderlich, Reinhold Wolff, Josef Wiefels, Friedrich Weymar, Oskar Werle, Ingeborg Sütterlin,Georg Stenz, Hans Staehle, Paul Sommerfeldt, Werner Senator, Elisabeth Schulze-Kretschmann, Richard Anspach, Alfred Bischoff, Julius Brecht, Alfred Brüggemann, Hans Lanzendörfer, Dr. jur. Friedrich Lange, Ferdinand Kopf (hc), Walter Knust, Otto Oskar Eduard Kersten, Hellmut Katz, Wolfgang Hoffmann und Frieda Kahn
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.