Ulrich von Abensberg bekundet, dass er auf Bitten Ruprechts von Haidau, seiner Ehefrau Offmey und deren Sohn Karl die Vogtei Luckenpaint (U{e}chenpeunt) aufgenommen hat, die sie als Lehen von ihm und seinen Vorfahren innehatten, und sie dem Kloster St. Emmeram aufgegeben hat, von dem er selbst sie als Lehen innehatte. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 332
Registratursignatur/AZ: Kasten 9, Schublade Nr. 9, Nr. 5
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1331 Dezember 20
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Daz ist geschehen ze Regenspurg do man zalt von Christes gepu{e}rtt dreuzehen hu{e}ndert jar darnach in dem einen und dreizzigistem iar an sand Thomas abent.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1331
Monat: 12
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 16x31 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Daz ist geschehen ze Regenspurg do man zalt von Christes gepu{e}rtt dreuzehen hu{e}ndert jar darnach in dem einen und dreizzigistem iar an sand Thomas abent.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1331
Monat: 12
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 16x31 cm
Abensberg: Ulrich von
Haidau: Ruprecht von
Haidau: Offmey von, Ehefrau des Ruprecht
Haidau: Karl von siehe Luckenpaint: Karl von
Luckenpaint: Karl von
Luckenpaint (Gde. Thalmassing, Lkr. Regensburg), Vogtei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
CC0 1.0 Universell