Frequenzfreihaltung: Band 1
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III. Abt., Rep. 186, Nr. 42
III. Abt., Rep. 186 Nachlass Richard Wielebinski
Nachlass Richard Wielebinski >> Nachlass Richard Wielebinski >> IV MPI für Radioastronomie mit Teleskop Effelsberg >> Radioteleskop Effelsberg >> Frequenzfreihaltung
(1967) 1969-1972
Enthält u.a.: Vermerke und Korrespondenz betr. Freihaltung von Frequenzen in der Umgebung der Radioteleskope Efflesberg und Stockert zur Vermeidung von Störungen v.a. durch Flugverkehr.- Korrespondenz (vonseiten des MPI v.a. von Otto Hachenberg und Richard Wielebinski) hierzu u.a. mit dem Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen, Bundesminister für Verkehr, Bundesminister der Verteidigung sowie verschiedenen regionalen und lokalen Behörden.- Memoranden v.a. von Nigel Keen betr. Störungen des Radioteleskops Effelsberg.
Enthält auch: Gutachten über den Verkehrslandeplatz Euskirchen-Schornbusch von Carl E. Gerlach, 1970.- Gutachten zur Frage der Fluglärmeinwirkung in der Umgebung des geplanten Verkehrslandeplatzes "Am Schornbusch" des Kreises Euskirchen von Gerd Jansen, 1970.- Kritik von Otto Hachenberg und Richard Wielebinski an den Memoranden von Nigel Keen.- Unterlagen zur Tagung des Internationalen Beratenden Ausschusses für den Funkdienst (fr. Comité Consultatif International des Radiocommunications CCIR) in Genf 1971.- Unterlagen zu Tagungen der Inter-Union Commission for Frequency Allocations for Radio Astronomy and Space Science in Brüssel 1969 und in Göteborg 1970.- Unterlagen von US-amerikanischen Behörden und Institutionen betr. Frequenzfreihaltung.- Schreiben von Adolf Butenandt an Heinz Kühn (Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens) mit Mitteilung der Entscheidung zur Errichtung eines Radioteleskops auf dem Effelsberg, 1967.
Enthält auch: Gutachten über den Verkehrslandeplatz Euskirchen-Schornbusch von Carl E. Gerlach, 1970.- Gutachten zur Frage der Fluglärmeinwirkung in der Umgebung des geplanten Verkehrslandeplatzes "Am Schornbusch" des Kreises Euskirchen von Gerd Jansen, 1970.- Kritik von Otto Hachenberg und Richard Wielebinski an den Memoranden von Nigel Keen.- Unterlagen zur Tagung des Internationalen Beratenden Ausschusses für den Funkdienst (fr. Comité Consultatif International des Radiocommunications CCIR) in Genf 1971.- Unterlagen zu Tagungen der Inter-Union Commission for Frequency Allocations for Radio Astronomy and Space Science in Brüssel 1969 und in Göteborg 1970.- Unterlagen von US-amerikanischen Behörden und Institutionen betr. Frequenzfreihaltung.- Schreiben von Adolf Butenandt an Heinz Kühn (Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens) mit Mitteilung der Entscheidung zur Errichtung eines Radioteleskops auf dem Effelsberg, 1967.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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