Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit der Gräfin Anna und den Grafen Philipp III. und Wolrad II.; Hildebrand, Johann, Godebert und allen Gaugrebe zu Goddelsheim; dem Statthalter an der Lahn Rudolf Schenck und Dr. Johann Walter; dem Rentmeister zu Frankenberg; dem Bürger zu Kassel Johann Kupferschleger. - Dabei: Je ein Schreiben in Ausfertigung des Landgrafen an den Amtmann zu Wolfhagen Gottfried v. Löwenstein, der Grafen Philipp IV. und Wolrad II. an den Amtmann zu Schönstein Otto Hund, des Landgrafen an alle Gaugrebe. Entscheid des Statthalters an der Lahn Johann Keudel. Notizen, Prozeßschriften, Protokolle
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Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit der Gräfin Anna und den Grafen Philipp III. und Wolrad II.; Hildebrand, Johann, Godebert und allen Gaugrebe zu Goddelsheim; dem Statthalter an der Lahn Rudolf Schenck und Dr. Johann Walter; dem Rentmeister zu Frankenberg; dem Bürger zu Kassel Johann Kupferschleger. - Dabei: Je ein Schreiben in Ausfertigung des Landgrafen an den Amtmann zu Wolfhagen Gottfried v. Löwenstein, der Grafen Philipp IV. und Wolrad II. an den Amtmann zu Schönstein Otto Hund, des Landgrafen an alle Gaugrebe. Entscheid des Statthalters an der Lahn Johann Keudel. Notizen, Prozeßschriften, Protokolle
3013
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.131 Waldeck
1530-1566
Enthält: 1530 Mai - August. Irrung zwischen Graf Philipp III. und Hildebrand und Johann Gaugrebe zu Goddelsheim wegen Lösung verpfändeter Besitzungen zu Goddelsheim, in der Nordenau und zu Brungeringhausen (Wüstung)
Enthält: 1535 August. Gräfin Anna sendet Asmus v. Geismar und Kaspar Treysa nach Kassel; Instruktion der Gesandten
Enthält: Dezember - 1538 Oktober. Irrungen wegen des Neuenhagens
Enthält: 1542 September, 1545 Februar. Erhebung der Türkensteuer von den gaugrebischen Lehen
Enthält: 1545 Juli. Ablösen des gaugrebischen Pfandbesitzes in Goddelsheim und in der Wüstung Brungeringhausen durch Waldeck und Neuanlage des Pfandgeldes
Enthält: 1546 Februar - 1556 September. Appellationsklage des Hermann Fischbach und des Arnold Riedesel zu Olpe gegen Hildebrand Gaugrebe wegen des Hofes Immighausen. Vollmacht des Reinold und Arnold Riedesel für Hermann Fischbach
Enthält: 1546 April, Mai. Erhebung der waldeckischen Landsteuer von den gaugrebischen Meiern zu Eschenbeck. Eingriffe der Gaugrebe in die waldeckische hohe Gerichtsbarkeit
Enthält: Dezember. Ablösen gaugrebischen Pfandbesitzes durch Waldeck und Neuanlage des von Hessen zu Lehen gegebenen Pfandgeldes; Hessen bemüht sich, die Summe an sich zu ziehen
Enthält: 1551 August - 1552 Februar. Roden gaugrebischer Meier im Grund Fergerdehoel bei Eschenbeck und Erheben des Rottzehnten durch Waldeck
Enthält: 1554 April - 1561 Oktober. Pfändung des gaugrebischen Lehensmannes Hermann Pickhart durch die Gaugrebe, Irrung zwischen Pickhart und den Gaugrebe wegen des Gehölzes am Eschenberg; Entscheid des Statthalters Keudel
Enthält: 1558 Juli. Irrung zwischen Waldeck und den Gaugrebe wegen Nordenau und des Grundes Assinghausen
Enthält: 1561 Oktober - 1563 Juni. Irrung der Gaugrebe mit der Gemeinde Goddelsheim
Enthält: 1566 Dezember. Grenzirrungen zwischen den Gaugrebe und Graf Wolrad; Verhandlung vor den verordneten hessischen Räten
Enthält: 1535 August. Gräfin Anna sendet Asmus v. Geismar und Kaspar Treysa nach Kassel; Instruktion der Gesandten
Enthält: Dezember - 1538 Oktober. Irrungen wegen des Neuenhagens
Enthält: 1542 September, 1545 Februar. Erhebung der Türkensteuer von den gaugrebischen Lehen
Enthält: 1545 Juli. Ablösen des gaugrebischen Pfandbesitzes in Goddelsheim und in der Wüstung Brungeringhausen durch Waldeck und Neuanlage des Pfandgeldes
Enthält: 1546 Februar - 1556 September. Appellationsklage des Hermann Fischbach und des Arnold Riedesel zu Olpe gegen Hildebrand Gaugrebe wegen des Hofes Immighausen. Vollmacht des Reinold und Arnold Riedesel für Hermann Fischbach
Enthält: 1546 April, Mai. Erhebung der waldeckischen Landsteuer von den gaugrebischen Meiern zu Eschenbeck. Eingriffe der Gaugrebe in die waldeckische hohe Gerichtsbarkeit
Enthält: Dezember. Ablösen gaugrebischen Pfandbesitzes durch Waldeck und Neuanlage des von Hessen zu Lehen gegebenen Pfandgeldes; Hessen bemüht sich, die Summe an sich zu ziehen
Enthält: 1551 August - 1552 Februar. Roden gaugrebischer Meier im Grund Fergerdehoel bei Eschenbeck und Erheben des Rottzehnten durch Waldeck
Enthält: 1554 April - 1561 Oktober. Pfändung des gaugrebischen Lehensmannes Hermann Pickhart durch die Gaugrebe, Irrung zwischen Pickhart und den Gaugrebe wegen des Gehölzes am Eschenberg; Entscheid des Statthalters Keudel
Enthält: 1558 Juli. Irrung zwischen Waldeck und den Gaugrebe wegen Nordenau und des Grundes Assinghausen
Enthält: 1561 Oktober - 1563 Juni. Irrung der Gaugrebe mit der Gemeinde Goddelsheim
Enthält: 1566 Dezember. Grenzirrungen zwischen den Gaugrebe und Graf Wolrad; Verhandlung vor den verordneten hessischen Räten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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