Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Ludwig, Statthalter Pfalzgraf Friedrich, Statthalter und Räten zu Heidelberg, dem Oberamtmann der Obergrafschaft Graf Georg von Königstein. - Dabei: Schreiben der pfälzischen Statthalter und Räte zu Heidelberg an den Oberamtmann Graf von Königstein
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.1 Pfalz, Alte Kurlinie
1522
Enthält: 1522 Februar, März. Verhandlungen zwischen pfälzischen und hessischen Räten wegen des Geleites von Oppenheim nach Frankfurt
Enthält: April. Ausnehmung von Kurpfalz durch den Landgrafen bei seiner Bundespflicht gegenüber dem Schwäbischen Bunde
Enthält: vgl. Nr. 127
Enthält: Juni. Ansetzung eines Tages zu Worms wegen der nachbarlichen Irrungen mit Kurpfalz
Enthält: Abschied zwischen Ludwig v. Fleckenstein, Wilhelm v. Habern und Graf Georg von Königstein. Kurfürst Ludwig verwendet sich für den Hofmeister seines Bruders Heinrich, Wilhelm v. Reckerode, wegen des ihm vorenthaltenen mütterlichen Erbes
Enthält: Juli - November. Verhandlungen und Abschied kurpfälzischer, hessischer und kurtrierischer Räte über die Praktiken des Adels zu Oberwesel. Krankheit des Kurfürsten. Maßnahmen gegen die Rüstungen der Ritterschaft. Franz v. Sickingen bedroht Trier
Enthält: Unterstützung des Erzbischofs von Trier durch Hessen und Kurpfalz, Abzug Sickingens von Trier, Zusammenkunft des Landgrafen und der Kurfürsten von der Pfalz und von Trier in Oberwesel. Verwahrung gegen die Gemeinherren v. Cronberg als Anhänger Sickingens, Rechtfertigung Hartmanns v. Cronberg. Vermittlungsangebot des Bischofs Georg von Speyer zwischen Hessen, Kurpfalz, Trier einerseits und Sickingen andererseits. Anschlag Sickingens auf Schloß Lützelstein. Sendung hessischer Reiter nach Kreuznach. Fehdebrief Sickingens gegen Kurpfalz. Aufforderung an Landgraf Philipp, einen Gesandten zum Reichstag in Nürnberg abzufertigen. Verbreitung einer Druckschrift zur Aufwiegelung des Volkes. Instruktion für hessische Gesandte zum Kurfürsten (ohne Datum, vor 15. September)
Enthält: Dezember. Bemühung des Kurfürsten Ludwig beim Reichsregiment um Unterstützung gegen Sickingen, Supplikation des Quirin v. Cronberg und des Philipp Weise an das Reichsregiment gegen Hessen, Kurpfalz und Trier, Abfertigung hessischer Räte nach Nürnberg. Sendung des Oberamtmannes Graf Georg von Königstein und des Amtmannes zu Auerberg Helwig v. Rückershausen nach Heidelberg zu dem Tage, den die in Nürnberg versammelten Reichsstände zur Beilegung der Sickingenschen Fehde anberaumt haben. Zitation Frowins v. Hutten vor den Reichstag
Enthält: April. Ausnehmung von Kurpfalz durch den Landgrafen bei seiner Bundespflicht gegenüber dem Schwäbischen Bunde
Enthält: vgl. Nr. 127
Enthält: Juni. Ansetzung eines Tages zu Worms wegen der nachbarlichen Irrungen mit Kurpfalz
Enthält: Abschied zwischen Ludwig v. Fleckenstein, Wilhelm v. Habern und Graf Georg von Königstein. Kurfürst Ludwig verwendet sich für den Hofmeister seines Bruders Heinrich, Wilhelm v. Reckerode, wegen des ihm vorenthaltenen mütterlichen Erbes
Enthält: Juli - November. Verhandlungen und Abschied kurpfälzischer, hessischer und kurtrierischer Räte über die Praktiken des Adels zu Oberwesel. Krankheit des Kurfürsten. Maßnahmen gegen die Rüstungen der Ritterschaft. Franz v. Sickingen bedroht Trier
Enthält: Unterstützung des Erzbischofs von Trier durch Hessen und Kurpfalz, Abzug Sickingens von Trier, Zusammenkunft des Landgrafen und der Kurfürsten von der Pfalz und von Trier in Oberwesel. Verwahrung gegen die Gemeinherren v. Cronberg als Anhänger Sickingens, Rechtfertigung Hartmanns v. Cronberg. Vermittlungsangebot des Bischofs Georg von Speyer zwischen Hessen, Kurpfalz, Trier einerseits und Sickingen andererseits. Anschlag Sickingens auf Schloß Lützelstein. Sendung hessischer Reiter nach Kreuznach. Fehdebrief Sickingens gegen Kurpfalz. Aufforderung an Landgraf Philipp, einen Gesandten zum Reichstag in Nürnberg abzufertigen. Verbreitung einer Druckschrift zur Aufwiegelung des Volkes. Instruktion für hessische Gesandte zum Kurfürsten (ohne Datum, vor 15. September)
Enthält: Dezember. Bemühung des Kurfürsten Ludwig beim Reichsregiment um Unterstützung gegen Sickingen, Supplikation des Quirin v. Cronberg und des Philipp Weise an das Reichsregiment gegen Hessen, Kurpfalz und Trier, Abfertigung hessischer Räte nach Nürnberg. Sendung des Oberamtmannes Graf Georg von Königstein und des Amtmannes zu Auerberg Helwig v. Rückershausen nach Heidelberg zu dem Tage, den die in Nürnberg versammelten Reichsstände zur Beilegung der Sickingenschen Fehde anberaumt haben. Zitation Frowins v. Hutten vor den Reichstag
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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