Abt Gallus von St. Michael ob Bamberg bekundet, dass er dem Grafen Johann Ernst Karl als dem Ältesten, zugleich für die übrigen Fürsten und Grafen...
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1531
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 12 1751-1810
1780 April 18, Bamberg, Michaelsberg
Ausf., Perg., anh. Sg. in Holzkapsel sehr gut erh. Unterschrift
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abt Gallus von St. Michael ob Bamberg bekundet, dass er dem Grafen Johann Ernst Karl als dem Ältesten, zugleich für die übrigen Fürsten und Grafen v. Solms, namentlich Friedrich Ludwig, Friedrich Christoph und Friedrich Magnus zu Wildenfels, Friedrich Gottlob Heinrich und Johann Christian zu Baruth, Franz Xaver zu Sonnewalde, Georg Heinrich, Viktor Friedrich und Otto Heinrich Ludwig zu Pouch, Karl Christian zu Lich-Hohensolms, Ferdinand Ernst Wilhelm, Karl Ludwig Wilhelm, Wilhelm Christoph, Ludwig Rudolf Wilhelm und Friedrich Wilhelm, Söhne des verstorbenen Fürsten Friedrich Wilhelm, zu Braunfels, die Vogteien zu Büdesheim und Hausen zu einem Mannlehen verliehen habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:38 MESZ