Grenzstreitigkeiten zwischen den Herren von Bernhausen und Württemberg wegen des Dorfes Herrlingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 205 a Bü 95
E 36 Verz. 2 Fasz. 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 205 a Kurfürstl. Staatsministerium (Kabinettsministerium)
Kurfürstl. Staatsministerium (Kabinettsministerium) >> 03 Besitznahme und Erwerbung Neuwürttembergs >> 03.04 Sonstige Erwerbungen weltlicher und geistlicher Territorien sowie Tauschverhandlungen
Enthält auch: Festlegung der Grenze ("Setzen eines Glaitsteins" zwischen dem Herzogtum Württemberg und der Reichsstadt Ulm in Herrlingen sowie Zeichnung diese Geleitsteins - mit den Seiten gegen Ulm und gegen Blaubeuren - von 1686; Abschrift (Extrakt) eines Kaufbriefs der Grafen Ulrich und Konrad von Helfenstein aus dem Jahr 1446 über den Verkauf des halben Teils des Geleit- und Zollrechts zu Wippingen, Blaubeuren und anderen Orten an die Stadt Ulm von 1686; "Verpfählung" eines Fischwassers in der Blau; Zoll zu Wippingen 1674 - 1687 (Provenienz Oberrat)
1 Bü
Archivale
E 36: Abt. Occupationen
Helfenstein, Ulrich IX. von; Graf, um 1410-1462
Blau (Fluss zur Donau)
Blaubeuren UL; Hospital
Herrlingen : Blaustein UL
Ulm UL; Herrschaft
Wippingen : Blaustein UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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- 03.04 Sonstige Erwerbungen weltlicher und geistlicher Territorien sowie Tauschverhandlungen (Gliederung)