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Sammelakte "Miscellen" (ehemals Nr. 1-9), darin:
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Dep. v. Lilien-Waldau >> 10 - VIII - Alte Waldauer Sammelakte betr. verschiedene Familien
1553 - 1752
Enthält: 1.) (alte Nr. 2) Übertragung der Pfandnutzung der Pfalz-Neuburgischen Stadt und Herrschaft Pleystein von Matthias Freiherrn v. Wunschwitz an die Gebrüder Freiherren von Rummel, 1693-1717 (Von den Beilagen Litt. A-O fehlen Litt. B-D) 2.) (zusätzlich zum alten Bestand Nr. 1-9) Bürgermeister und Rat der Stadt Pleystein bezeugen wegen Erbauung der städt. Ziegelhütte von Friedrich Carl Rummel von Pfrentsch auf Ilsenbach, hochfürstl. Pfalz-Neuburgischen Pfleger der Stadt und des Amtes Pleystein, ein Darlehen von 40 Gulden erhalten zu haben, Pleystein 30.05.1675, Blindprägesiegel der Stadt Pleystein 3.) (zur alten Nr. 1) Abschrift des Testaments der Maria Josepha v. Trauttenberg zu Wildstein, Wildstein Unterschloss 02.03.1727, 1773 oder früher 4.) (zur alten Nr. 1) Ferdinand Anton Carl v. Trauttenberg bezeugt von Rosina Dorothea Frfr. von Rummel geb. Freiin v. Podewils, Witwe und Frau auf Waldau, Schlattein und Pfrentsch, spezifizierte Summen erhalten zu haben, Wildstein 22.05.1729, undatierte Abschrift 5.) (zur alten Nr. 1) Ferdinand Anton Carl v. Trauttenberg auf Wildstein vergleicht sich wegen der vom verstorbenen Vater Siegmund Abraham v. Trauttenberg geerbten Herrschaft Wildstein mit seinem Bruder Carl Josef Franz v. Trauttenberg auf Wildstein, Leutnant im Dragoner-Regiment General Perlliching (v. Berlichingen?), Waldau 26.10.1728, beglaubigte Kopie des JUL Notars J. Paul Widenhoffer, Neustadt an der Waldnab 28.05.1729 6.) (zur alten Nr. 1) Ehepakten zwischen Sigismund Abraham v. Trauttenberg zu Wildstein und Neudorff und Maria Margarethe Barbara v. Steindroff aus Schönfeldt, 1711 (ohne Tag und Monat, nicht vollzogene Ausfertigung) 7.) (zur alten Nr. 1) Kodizill zum Testament des Caspar Ferdinand v. Trauttenberg, Wildstein 19.08.1711 (einfache Abschrift) 8.) (zur alten Nr. 1) Schreiben des Georg David Roy (?), Wildstein 26.10.1729, an Freiin… (Name fehlt) zu Waldau über die Wildsteiner Einkünfte und Verwaltung 9.) (alte Nr.9) Druck: Edikt des Landesgrafen zu Leuchtenberg betr. Lehnsempfang, gerichtet an die Lehnssitze Schlatein und Ilsenbach, Sulzbach 05.12.1711 10.) (zur alten Nr. 2) Stark korrigiertes Briefkonzept, NN. zu Weiden, Dezember 1669, an Durchlaucht (…), betr. Pfrentsch und die Herrschaft Pleystein 11.) (zur alten Nr. 2, wie 10), Weiden 21.03-1714, an den Kurfürsten 12.) (zur alten Nr. 2, wie 10) Weiden 03.05.1666, an Durchlaucht (…), Rückseitig Berechnungen ab 1663 13.) (zur alten Nr. 2) Schreiben des Georg Michael Schreyerz, Waldau 15.07.1713, an Johann Carl Freiherrn v. Rummel auf Waldau usw., (jetzt zu Weiden), Sr. Churfürstlichen Durchlaucht zu Pfalz (usw.), Pfleger zu Weiden und Pleystein, Amtsschaftsinhaber der Stadt und des Amtes daselbst in Steuersachen 14.) (zur alten Nr. 2) Stark korrigiertes Briefkonzept an den Kurfürsten betr. div. Verwaltungsangelegenheiten der Herrschaft Pleystein, o.D., nach 1708 15.) (zur alten Nr. 2) Philipp Wilhelm Pfalzgraf bei Rhein, in Bayern, zu Jülich, Cleve und Berg Herzog, Regierung Neuburg (Simon Daniel Strobel) 15.12.1681 an Johann Carl Rummel, Pfleger zu Pleystein und Bürgermeister und Rat zu Pleystein: Anordnung, in 14 Tagen eine namentliche Liste der Untertanen, Bürger, Beysitzer, Innwohner, Bauern, Halbbauern, Soldtnern, Tagwerkern, einschichtige Müllen, Höfe und Güter einzusenden; dabei: Begleitschreiben zur abgesandten Liste, Pleystein 27.12.1681 16.) (zur alten Nr. 2) Vergleichung mit dem Pleystein Steuereinnehmer, verschiedene Steuern betr. 1682-1684 17.) (zur alten Nr. 2) Begleitschreiben des Wilhelm de Mourinster (?) zu Pleystein 06.05.1666, an seinen "Gevatter" Johann Leonhard Rummel auf Ilsenbach und Pfrentsch, hochfürstl. Pfalz-Neuburgischen Rat und Pfleger zu Weiden und Pleystein zu Weiden, betr. den Anschlag des Amtes Pleystein an Steuer und "Umbgelt" 18.) (zur alten Nr. 2) Albrecht Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Ober- und Niederbayern verkauft mit Bewilligung des Kaisers Ferdinand II., Königs von Ungarn, Böhmen (usw.), Stadt, Schloss und Herrschaft Pleystein, als ein Lehen der Krone Böhmens, an seinen Vetter, Schwager und Bruder Wolfgang Wilhelm, Pfalzgraf bei Rhein, in Bayern, zu Jülich, Cleve und Berg Herzog, Grafen zu Veldenz, Sponheim, der Mark Ravensburg und Mörs, Herrn zu Ravenstein usw., München 18.08.1626 (einfache Abschnitte) 19.) (wohl zur alten Nr. 2) korrigiertes Briefkonzept: NN., wohl an die Regierung der Landgrafschaft Leuchtenberg: Beschwerde über die durch den Landrichter zu Leuchtenberg angeordnete Erhöhung des "Umbgellts" (= Verbrauchssteuer) auf 8 % ("achten Pfennig") im Bereich von Mispronn (= Richteramt Miesbrunn), Burckharttsrieth (=Burckharttsrieth b. Waidhaus/Oberpfalz oder Burckersried) und der "Scheinner" Hofmark, 16.12.1577 (Textverlust durch Moder) 20.) (zusätzlich zum alten Bestand Nr. 1-9) Churfürstl. Hofkammer Neuburg an Hofrat und Pfleger zu Weiden, Franz Ferdinand Rummel betr. Wassersache zu Pfrentschweiher, 17.06.1707 21.) (zusätzlich zum alten Bestand Nr. 1-9) Nachricht an die Herrschaft v. Wirsberg: abgegebenes Getreide auf den Anschlag vom "Kirchengotten" Waldau (16)33 22.) (zusätzlich zum alten Bestand Nr. 1-9) v. Podewils zu Dießfurth an Franz Ferdinand Rummel zu Waldau wegen Forderungen, 06.04.1701 23.) (alte Nr. 8) Revers des Georg Schwab, hochfürstl. Pfalz-Sulzbacher Landsasse zu Altenstadt, für den Verwalter der Herrschaft Waldau, Johann Georg Elter, wegen Vergünstigung des Röhrwassers in sein Sulzbachisches Schloss, Altenstadt 22.05.1678 24.) (zur alten Nr. 9) Bescheinigung über die Beteiligung der Waldauer Untertanen an der Reparatur der Waldauer Kirchturmuhr in Höhe von 46 Gulden, 42 Kreuzer, (Georg Adam Lohemüller, Uhrmacher, Wolf Adam Grieb, Schlosser zu Pleystein), Waldau 28.06.1750 25.) (alte Nr. 6) Briefe des Fürstbischofs Franz Ferdinand Freiherr v. Rummel zu Wien (bzw. Favorita) an seinen Bruder Franz Ferdinand (!) v. Rummel zu Pfrentsch, Ilsenbach und Waldau (Brief vom 17.12.1710, vgl. Akte 52 Nr.3), 1695-1710 26.) (alte Nr. 6) Erkenntnis wegen der an die v. Rummel'sche Familie versetzt gewesenen Herrschaft Pleystein 1718; dabei: Vermerk der Registratur Pfrentsch 1773-1780 27.) (zur alten Nr. 6) Brief des Fürstbischofs Franz Ferdinand Freiherrn v. Rummel zu Wien an seinen Bruder Johann Carl Freiherrn v. Rummel, Pfleger zu Weiden, 09.12.1713 (Inhaltsvermerk auf Registraturzettel vom 15.10.1784, Rückseitig notiert: Begriffe div. Ausgaben) 28.) (die alte Nr. 4) Die Töchter v. Waldau verkaufen die Herrschaft Waldau an die v. Wirsberg, 21.04.1553 (Abschrift, 18. Jhd., Inhaltsvermerk auf Registraturzettel vom 06.06.1782) 29.) (alte Nr. 7) Brief des Friedrich Carl Rummel von Pfrentsch, gewesener Pfleger zu Pleystein, an einen seiner Brüder, Weiden 01.-03.01.1671: Meldung, dass Herzog v. Neuburg dem Vater des Briefschreibers (= Johann Leonhard Rummel) sein Bildnis geschickt habe "woraus zu schließen, in welch hohen Gnaden derselbe beim Herzog gestanden sein müsse", dabei: Inhaltsvermerk auf Registraturzettel vom 11.03.1783. Der Registraturzettel war (wohl nicht abgesandter) Brief des Johann Carl Rummel v. Pfrentsch zu Pleystein 20.03.1680 an NN. wegen eines Heudiebstahls an seinem Amtsuntergebenen Erhart Demerl zu Braunertsrieth 30.) [alte Sign. Kasten-Litt. E, Fach 9, Akt.-Nr. 520] (zusätzlich zum alten Bestand Nr. 1-9) 2Auskunft über die Familie der Freyherren von Rummel d.a. 1752", (1710-1752), darin: Korrespondenz Johann Christian Ludwig Freiherr v. Rummel-Waldau mit seinem Vetter Carl Hartmann Freiherr v. Rummel-Waldau auf Schloss Buchberg in Unter-Österreich zur Genealogie v. Rummel, 1752, Registraturvermerk 1782
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.