Höckmayr, Josef (1878-1946) (Bestand)
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Rep. 70 NLT 251
>> Sammlungen und Nachlässe >> Nachlässe und Nachlassteile
1923 - 1939
Vorwort: 1. Herkunft und Beschreibung des Bestandes
Die privaten Unterlagen von Pfarrer Josef Hoeckmayr wurden bei Ordnungsarbeiten am Nachlaßteil von Pfarrer Michael Schmitt (1876-1961; NLT 117 - kam 1988 zusammen mit dem Pfarrarchiv Pottenstein ins Archiv des Erzbistums Bamberg) entdeckt und in den Bestand Nachlassteile eingereiht.
Wie die privaten Aufzeichnungen und Sammlungen (nur 3 Nummern) aus Pfarrer Hoeckmayrs Zeit in Ebrach nach Pottenstein gekommen sind, ist nicht nachvollziehbar. Vielleicht war Pfarrer Schmitt, gebürtig in Elbersberg und später bis zu seinem Tod Benefiziumsverwalter in Pottenstein, mit Pfarrer Hoeckmayr befreundet und hat die Unterlagen nach dessen Tod aufbewahrt.
2. Zur Person
Joseph Hoeckmayr wurde am 18. Dezember 1878 in Reichertshausen a.d. Ilm (Erzdiözese München-Freising) geboren. Von seinem 8. bis zum 17. Lebensjahr lebte er zusammen mit seinen Eltern in Pottenstein und besuchte von 1895 - 1899 das Gymnasium in Aschaffenburg. Im Bamberger Priesterseminar war er Mitarbeiter bei "Das Schwarze Vaterland" - Zeitschrift der Alumnen im Priesterseminar.
Am 26. Juli 1903 wurde er in Bamberg zum Priester geweiht und war bis 1906 in Modschiedel als Seelsorger tätig. Danach war er bis 1912 Kaplan und Religionslehrer in Forchheim, bevor er für ein Jahr die Kuratie in Haslach übernahm. Von 1913 bis 1923 war Joseph Hoeckmayr Pfarrer in Weisendorf und schließlich von 1923 bis 1944 Pfarrer in Ebrach. Bis zu seinem Tod am 13. Mai 1946 war er Pfarrer in Reuth.
3. Quellenhinweise
AEB, Rep. 70 NLT 43, Nr. 27
AEB, Priesterseminar Album
4. Zitierweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70, NLT 251, Nr. ...
Die privaten Unterlagen von Pfarrer Josef Hoeckmayr wurden bei Ordnungsarbeiten am Nachlaßteil von Pfarrer Michael Schmitt (1876-1961; NLT 117 - kam 1988 zusammen mit dem Pfarrarchiv Pottenstein ins Archiv des Erzbistums Bamberg) entdeckt und in den Bestand Nachlassteile eingereiht.
Wie die privaten Aufzeichnungen und Sammlungen (nur 3 Nummern) aus Pfarrer Hoeckmayrs Zeit in Ebrach nach Pottenstein gekommen sind, ist nicht nachvollziehbar. Vielleicht war Pfarrer Schmitt, gebürtig in Elbersberg und später bis zu seinem Tod Benefiziumsverwalter in Pottenstein, mit Pfarrer Hoeckmayr befreundet und hat die Unterlagen nach dessen Tod aufbewahrt.
2. Zur Person
Joseph Hoeckmayr wurde am 18. Dezember 1878 in Reichertshausen a.d. Ilm (Erzdiözese München-Freising) geboren. Von seinem 8. bis zum 17. Lebensjahr lebte er zusammen mit seinen Eltern in Pottenstein und besuchte von 1895 - 1899 das Gymnasium in Aschaffenburg. Im Bamberger Priesterseminar war er Mitarbeiter bei "Das Schwarze Vaterland" - Zeitschrift der Alumnen im Priesterseminar.
Am 26. Juli 1903 wurde er in Bamberg zum Priester geweiht und war bis 1906 in Modschiedel als Seelsorger tätig. Danach war er bis 1912 Kaplan und Religionslehrer in Forchheim, bevor er für ein Jahr die Kuratie in Haslach übernahm. Von 1913 bis 1923 war Joseph Hoeckmayr Pfarrer in Weisendorf und schließlich von 1923 bis 1944 Pfarrer in Ebrach. Bis zu seinem Tod am 13. Mai 1946 war er Pfarrer in Reuth.
3. Quellenhinweise
AEB, Rep. 70 NLT 43, Nr. 27
AEB, Priesterseminar Album
4. Zitierweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70, NLT 251, Nr. ...
3 VEs
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ