Tagungen der Volkskammer 2. Wahlperiode 1954 - 1958. - Stenographische Niederschriften und Protokolle: 30. Tagung am 11. Dez. 1957
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DA 1/716
BArch DA 1 Volkskammer der DDR
Volkskammer der DDR >> DA 1 Volkskammer der DDR. - Teil 07: Tagungen der Volkskammer (1949 - 1990) >> Volkskammer 2. Wahlperiode 1954 - 1958 >> Tagungen der Volkskammer 2. Wahlperiode 1954 - 1958. - Stenographische Niederschriften und Protokolle
Dez. 1957
Enthält:
Stenogramme
Manuskripte von Mitgliedern der Volkskammer
Tagesordnung
Nachruf für den Abgeordneten Robert Sommer
Begrüßung der Botschafter der befreundeten Staaten
Glückwünsche zum Geburtstag von Abgeordneten
Mandatsänderungen
Telegramme des VI. Bundeskongresses des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands sowie der BGL und der BPO der SED des Kaliwerkes Bernburg
Friedensmanifest der kommunistischen und Arbeiterparteien vom 19. Nov. 1957
Anfrage der FDGB-Fraktion betr. Stellungnahme der Regierung zu den Ereignissen in Indonesien. - Beantwortung der Anfrage durch Staatssekretär Handtke
Berichte über Reisen nach Ungarn und Bulgarien
Vertrauensentschließung für Erich Mielke zum Minister für Staatssicherheit
Gesetz zur Ergänzung des Strafgesetzbuches
Gesetz über Eintragung und Tilgung im Strafregister
Gesetz zur Änderung des Passgesetzes
Gesetz über das Vertragssystem der sozialistischen Wirtschaft
Gesetz über den Vertrag zur Zusammenarbeit DDR-Mongolei
Gesetz über den Konsularvertrag DDR-Ungarn vom 3. Juli 1957
Gesetz über den Vertrag DDR-Polen vom 13. Juli 1957 über die Zusammenarbeit auf der Gebiete der Sozialpolitik
Gesetz über die Durchführung eines Volks-, Berufs- und Wohnraumzählung
Anzeige des Ausschusses für Eingaben der Bürger
Resolutionen zum Friedensmanifest der kommunistischen und Arbeiterparteien und zur Schaffung einer atomwaffenfreien Zone
Stenogramme
Manuskripte von Mitgliedern der Volkskammer
Tagesordnung
Nachruf für den Abgeordneten Robert Sommer
Begrüßung der Botschafter der befreundeten Staaten
Glückwünsche zum Geburtstag von Abgeordneten
Mandatsänderungen
Telegramme des VI. Bundeskongresses des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands sowie der BGL und der BPO der SED des Kaliwerkes Bernburg
Friedensmanifest der kommunistischen und Arbeiterparteien vom 19. Nov. 1957
Anfrage der FDGB-Fraktion betr. Stellungnahme der Regierung zu den Ereignissen in Indonesien. - Beantwortung der Anfrage durch Staatssekretär Handtke
Berichte über Reisen nach Ungarn und Bulgarien
Vertrauensentschließung für Erich Mielke zum Minister für Staatssicherheit
Gesetz zur Ergänzung des Strafgesetzbuches
Gesetz über Eintragung und Tilgung im Strafregister
Gesetz zur Änderung des Passgesetzes
Gesetz über das Vertragssystem der sozialistischen Wirtschaft
Gesetz über den Vertrag zur Zusammenarbeit DDR-Mongolei
Gesetz über den Konsularvertrag DDR-Ungarn vom 3. Juli 1957
Gesetz über den Vertrag DDR-Polen vom 13. Juli 1957 über die Zusammenarbeit auf der Gebiete der Sozialpolitik
Gesetz über die Durchführung eines Volks-, Berufs- und Wohnraumzählung
Anzeige des Ausschusses für Eingaben der Bürger
Resolutionen zum Friedensmanifest der kommunistischen und Arbeiterparteien und zur Schaffung einer atomwaffenfreien Zone
Volkskammer der DDR (VK), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Parlamente und Staatsoberhaupt (Tektonik)
- Volkskammer der DDR (Bestand)
- DA 1 Volkskammer der DDR. - Teil 07: Tagungen der Volkskammer (1949 - 1990) (Gliederung)
- Volkskammer 2. Wahlperiode 1954 - 1958 (Gliederung)
- Tagungen der Volkskammer 2. Wahlperiode 1954 - 1958. - Stenographische Niederschriften und Protokolle (Serie)