Arbeitsunterlagen
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BArch MfS BV Lpz AG XXII/90
BArch MfS BV Lpz AG XXII BV Leipzig, Arbeitsgruppe XXII
BV Leipzig, Arbeitsgruppe XXII >> Arbeitsgruppe Terrorabwehr (AG XXII), MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> AG XXII, MfS-BV Leipzig >> 1 Politisch-operative Arbeit >> 1.11 Arbeitsunterlagen mit verschiedenen Inhalt
1975 - Nov. 1989
Enthält v.a.:
Abschrift eines Vortrags über Terrorismus und seine Bekämpfung durch das MfS. - Konzept eines Diskussionsbeitrages des Generalleutnant Hummitzsch zu innenpolitischen Veränderungen. - Ergänzende Erfassungsangaben zu Auskunftsersuchen. - Mitteilung zur Offizialisierung und Integrierung der Sportart Karate im Rahmen des Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB) der DDR. - Interpretationen zu rechtlichen Grundlagen für die Antragsstellung auf Übersiedlung und Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der DDR. - Information zu operativ bedeutsamen Gewaltakten. - Organisationsstruktur der PLO. - Abschrift eines Vortrags zu allgemeinen Terrorismus mit persönlichen Notizen. - Persönliche Erklärung des Leiters des Amtes für nationale Sicherheit (AfNS) an Angehörige des ehemaligen MfS. - Schriftliche Erklärung des Kollegiums des MfS. - Mitteilung des Leiters der AG in Bezug auf der Bildung des AfNS. - Mitteilung zur VS-Jahresinventur 1989 und Überarbeitung der VS-Berechtigtennomenklatur. - Anleitung eines Protokolls über eine VS-Inventur. - Nachweis für Staats- und militärische Geheimnisse. - Übersicht über die Planung der militärisch-operativen Aus- und Weiterbildung der Diensteinheit.
Abschrift eines Vortrags über Terrorismus und seine Bekämpfung durch das MfS. - Konzept eines Diskussionsbeitrages des Generalleutnant Hummitzsch zu innenpolitischen Veränderungen. - Ergänzende Erfassungsangaben zu Auskunftsersuchen. - Mitteilung zur Offizialisierung und Integrierung der Sportart Karate im Rahmen des Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB) der DDR. - Interpretationen zu rechtlichen Grundlagen für die Antragsstellung auf Übersiedlung und Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der DDR. - Information zu operativ bedeutsamen Gewaltakten. - Organisationsstruktur der PLO. - Abschrift eines Vortrags zu allgemeinen Terrorismus mit persönlichen Notizen. - Persönliche Erklärung des Leiters des Amtes für nationale Sicherheit (AfNS) an Angehörige des ehemaligen MfS. - Schriftliche Erklärung des Kollegiums des MfS. - Mitteilung des Leiters der AG in Bezug auf der Bildung des AfNS. - Mitteilung zur VS-Jahresinventur 1989 und Überarbeitung der VS-Berechtigtennomenklatur. - Anleitung eines Protokolls über eine VS-Inventur. - Nachweis für Staats- und militärische Geheimnisse. - Übersicht über die Planung der militärisch-operativen Aus- und Weiterbildung der Diensteinheit.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Leipzig (Tektonik)
- BV Leipzig, Arbeitsgruppe XXII (Bestand)
- Arbeitsgruppe Terrorabwehr (AG XXII), MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- AG XXII, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- 1 Politisch-operative Arbeit (Gliederung)
- 1.11 Arbeitsunterlagen mit verschiedenen Inhalt (Gliederung)