Die Wahl der Stiftungsräte, Bd. 3
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Z 284, Nr. 39 (Benutzungsort: Dessau)
Abt. Dessau, C 4 S Nr.3 Bd. 2
Registratursignatur: S Nr. 5 Bd. 3
Filmsignatur: 6318
Z 284 (Benutzungsort: Dessau) Amalienstiftung Dessau
Amalienstiftung Dessau >> 03. Personalangelegenheiten >> 03.01. Anstellungen
1862 - 1902
Enthält u.a.: Tod des Stiftungsrates Schubring 1862 und Wahl von Carl Mohs.- Ausscheiden des Superintendenten Richter 1865.- 30- und 50-jähriges Dienstjubiläum des Stiftungsrates Wilhelm Rust.- Unterstützungsgesuch für die Kinder des verstorbenen Superintendenten von Rechenberg.- Aufnahme des Superintendenten Teichmüller in das Kollegium.- Tod des Stiftsrates Mohs 1871 und Wahl von Justizrat Wilhelm Klinghammer.- Tod des Stiftungsrates Rust 1874 und Wahl des Regierungsrates Dr. Wolter.- Tod des Stiftsrates Dr. Wolter 1885 und Wahl des Regierungsrates Joachimi.- Ausscheiden des Super-intendenten Teichmüller 1901 und Aufnahme des neuen Superintendenten Werner in das Kollegium.- Tod des Stiftungsrates Klinghammer 1901 und Wahl des Regierungsrates Diederich.- Bewerbungen von Regierungsrat Dr. Bauer, Kreisgerichtsrat Beck, Oberlandesgerichtskanzleidirektor Funke Hermann Illing, H.O. Kindscher, Oberregierungsrat Mertens, F. Meyer, Dr. Ernst Muer, Oehlmann und W. Schilling.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ