Korrespondenz des Vorstandes
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B Rep. 235-03 Nr. 155
B Rep. 235-03 Nr. 155/1-68
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1914
Enthält: Vorgang um das Leipziger Lehrerinnenheim (155/1).- Erklärung des Vereins Frauenbildung-Frauenstudium betreffend Zulassung der Schülerinnen der Oberlyzeen zur Universität (155/2).- Interne Vereinsangelegenheiten u.a. zu Finanz- und Versicherungsfragen, Vereinsbeitritte, auch Situation von Margarete Pöhlmann in Tilsit, Lehrerinnenheim in London und Celler Lehrerinnenverein (155/3-5, 10-12, 19-20, 25, 30, 33, 35-39, 41-44, 46-54).- Rundschreiben an den Vorstand des ADLV vom 09.02.1914 (155/6), 02.03.1914 über das Verbandsthema "Die Schule und die Berufsberatung" u.a. (155/8), 22.06.1914 (155/17), 02.07.1914 mit Überlegungen über die Vorstandswahl beim Bund Deutscher Frauenvereine (BDF), geplant für Herbst 1914 (155/18), 02.09.1914 (155/27), 11.09.1914 (155/32), 30.10.1914 (155/40) sowie Rundschreiben an die Mitglieder des weiteren Ausschusses des ADLV vom 04.11.1914 betreffend abweichende Verwendung der Jubiläumsspende und Rundschreiben an die Vorstandsmitglieder 29.12.1914 mit der Mitteilung über das Ergebnis der Umfage, dazu die Rückmeldungen (155/45, 55-68).- Dr. Schöne, Oberlyzeum oder Studienanstalt, in: Dortmunder Zeitung, 87. Jg., Nr. 92 vom 19.02.1914 (155/7).- Schriftwechsel mit dem Verlag Teubner Leipzig (155/9), auch betreffend Publikationen (155/22).- Bericht an die Mitglieder des weiteren Ausschusses des ADLV zum Geschäftsjahr 1913/14, Mai 1914, gedruckt, 4 S. (155/13).- Pariser Vereinsblatt, Organ des Vereins deutscher Lehrerinnen in Frankreich, 22. Jg., 1914, Nr. 2 (155/14).- Entwurf einer Petition an das Hohe Haus der Abgeordneten betreffend Studienberechtigung der Oberlyzeen und Nachexamen (155/15).- Beteiligung am geplanten Kongress für Frauenstimmrecht 1915 in Berlin, Schriftwechsel und Bericht an den Vorstand dazu (155/16-17, 21).- Gertrud Bäumer für den Bund Deutscher Frauenvereine (BDF) am 02.08.1914: Brief zur Gründung des Nationalen Frauendienstes, Ankündigung einer 2. Nummer der "Frauenfrage" in den nächsten Tagen und Distanzierung von der Ausgabe vom 1. August, mit Begleitschreiben von Helene Lange vom 01.08.1914 "An unsere Vereine" über den "Plan zu einer ´Nationalen Frauenhilfe´" (155/23-24).- Deutsche Schule Antwerpen: Rundschreiben des Direktors Dr. Bernhard Gaster an das Lehrercollegium vom 31.08.1914 mit Beschreibung der Ereignisse vor Ort, Schriftwechsel betreffend Unterstützung der Lehrerinnen mit Gaster und Elisabeth Rosenbaum, Vorsitzende des Vereins deutscher Lehrerinnen in Belgien (155/26, 28-29, 31, 34).
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 2028-2030
Bemerkungen: In 155/24 begründet G.B., dass die Organisation Nationaler Frauendienst heißen soll, um eine Verwechslung mit der in Preußen bestehenden Evangelischen Frauenhilfe zu vermeiden.
155/68 scheint ein eher privater Brief an Gertrud Bäumer zu sein, aus der Bamberger Str. 55 (wer wohnt 1914 dort?), er endet abrupt, auch schon auf MF 2030.
155/68 scheint ein eher privater Brief an Gertrud Bäumer zu sein, aus der Bamberger Str. 55 (wer wohnt 1914 dort?), er endet abrupt, auch schon auf MF 2030.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:41 MEZ
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