Schriftwechsel und Eingaben zu Altforderungen, Vermögensverwaltungen, Krediten
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31570 Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt / Bezirkszentralbank Chemnitz, Nr. 3123 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31570 Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt / Bezirkszentralbank Chemnitz
31570 Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt / Bezirkszentralbank Chemnitz >> 5 Sonstige Aufgaben der Bank >> 5.2 Forderungsverwaltung
1955 - 1983
Enthält u. a.: Rechtsstreit Voitel./.Fa. Werner Klings KG, Limbach-Oberfrohna (Lombardkredit), 1965-1970.- Mauereinsturz an der Grenze zwischen der Deutschen Notenbank, Niederlassung Geringswalde, und dem Kirchgrundstück Geringswalde (Trümmerbeseitigung), 1959.- Verwaltung einer volkseigenen Forderung gegen die Erben der Frau Erna Frieda Barth, 1983.- Schuldverpflichtung Reinhardt´s Erben/Scheinpflug, Kto. 6211-81-5359, 1982.- Ausbuchung einer Forderung Kto. 6211-98-26350 Nr. 29 und 30 (Gerhard Popp, Chemnitz, und Richard Felix Ihle, Chemnitz).- Kündigung eines Festgeldkontos des Ev.-Luth. Kirchenamtes Zwickau, 1977.- Hypothekenschuld auf dem Grundstück des Kurt Beyer, Krummhermersdorf, 1976.- Hypothekenforderung gegen Henry Rößler, Limbach-Oberfrohna, Kto. 6211-88-6069, 1976.- Auskunft über die Umwandlung (mit Kaufpreis und Gesellschaftern) der ehem. Fa. O. & F. Heckel, Felsenkellerbrauerei Burkersdorf in einen VEB, 1974.- Ausfertigung einer Abtretungserklärung für die auf Blatt 286 des Grundbuchs für Reumtengrün eingetragenen Hypothek, 1974.- Auskunft der Industrie- und Handelsbank an das Kreisgericht Reichenbach über Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung des Hypothekengläubigers, 1970.- Altforderung gegen Ernst Hoffmann`s Erben, Gefell, 1967.- Alt- und Zwischenschuld des verstorbenen Eduard Arnold/Fa. Eduard Arnold, Crimmitschau, 1967.- Darlehensschuld Frau Emmerich, Karl-Marx-Stadt (Gläubiger Fa. Robert Hyde Buckley & Sons Ltd. in Mosley), 1966.- Schuldverhältnis der Fa. Gebr. Schindler, Plauen, 1966.- Erbfolge des BBS Vereinigte Rodewischer Textilbetriebe Gruner KG, "Verotex", Rodewisch, 1969.- Auskunft zum Aufgebotsverfahren Annarose Böhm, Lauterbach, 1967.- Altforderung gegen Victor Speck, London (verstorben), 1965.- Klage gegen Fa. Max Drechsel OHG, Karl-Marx-Stadt, wegen Forderungen, 1965.- Hypothekenschuld Riedel`s Erben (Bevollmächtigter Hans Hager, Karl-Marx-Stadt, 1964.- Altschuld Wilhelm Krühne, Obercarsdorf üb. Dippoldiswalde, 1964.- Altschuld Gustav Neukirchner, Zwönitz, 1964.- Altschuld Fa. Göhler & Co., Frankenberg, 1964.- Altforderungen/Schuldenerlass Arthur Thomae`s Erben, 1964.- Grundbücherliche Rechte der Genossenschaftsbank Berlin-Charlottenburg, 1964.- Altschuld der Fa. August Geipel i. Konkurs, 1963.- Vermögensverwaltung Heinz Eichler, Meerane, 1963.- Anfrage zu westdeutschen Forderungen an den VEB Eisenwerke Schönheiderhammer (ehem. Fa. Edler von Querfurth), 1963.- Kontoführung WWA-Erbauseinandersetzung für den verstorbenen Johann Porst, Riegsee, 1963.- Erbengemeinschaftskonto Martha Möckel`s Erben, Plauen, 1963.- Sammelkonto 9643 Rich. Hermann Fiedler, USA, 1960.- Verwaltung des landwirtschaftlichen Betriebes Heinz Eichler, Meerane, Crotenlaider Str. 18, 1955/56.
Bezirksdirektion
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ