Die Sammlung vaterländischer Altertümer
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K 621
C 65a Hft. 1
Sortierung: 00020
1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.06. Philosophische Fakultät >> 03.06.01. Geisteswissenschaftlicher Bereich >> 03.06.01.13. Institut für Vor- und Frühgeschichte und Sammlung pommerscher Altertümer
1821-1868
Enthält v.a.: Reise des Prof. Schildener auf die Insel Rügen zur Besichtigung der Sammlung pommerscher und rügenscher Altertümer des Pastors Frank aus Bobbin für einen eventuellen Ankauf durch die Universität. - Bergung und Sicherstellung aufgefundener Grabsteine aus der Ruine des ehemaligen Klosters. - Halbjährliche Berichterstattung über gefundene Altertümer. - Kosten für die Anschaffung eines Schrankes. - Bekanntmachung über unerlaubte Urnenausgrabungen. - Verzeichnis hinterlassener Altertümer, Münzen, Petrefakten (Gesteine) des verstorbenen Prof. Kanngiesser. - Ankauf der Sammlung des Prof. Kanngiesser. - Beaufsichtigung und Erhaltung von Kunstdenkmälern. - Gesuch des Vorstehers des Sammlung Dr. Theodor Pyl wegen Ankauf eines goldenes Ringes mit Fundort auf einem Acker bei Vierow und Bewilligung eines jährlichen Fonds für die Sammlung.
Band: Bd 1
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 03. Universitätsverwaltung und Institute (Gliederung)
- 03.06. Philosophische Fakultät (Gliederung)
- 03.06.01. Geisteswissenschaftlicher Bereich (Gliederung)
- 03.06.01.13. Institut für Vor- und Frühgeschichte und Sammlung pommerscher Altertümer (Gliederung)
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International