Entwurf und Erlaß einer neuen Bauordnung (Bauordnung vom 23. März 1931)
Vollständigen Titel anzeigen
Magistratsakten (1868-1930), T 692, Bd. 5 a
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Baupolizeigesetze; Wohnungswesen >> Baupolizei >> Gesetze, Verordnungen
1912
1919 - 1931
Enthält u.a.: Bauordnung für den Stadtbezirk Frankfurt am Main vom 4. Juni 1912 (Bl. 141); Polizeiverordnung betr. Erleichterungen von baupolizeilichen Bestimmungen für Wohnungen in Zwischengeschossen, Dachgeschossen und in Hintergebäuden in den Wohnvierteln, 13.12.1920; Ergänzungen der Bauordnungen von 1912; Bau- und feuerpolizeiliche Vorschriften für den Bau und Betrieb von Schulen und ähnlichen Anstalten, 1928; verschiedene Bauvorschriften; Bauordnung der Stadt Frankfurt vom 23.3.1931, mit Bauzonenplan
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 5 a
Datierung: (1912), 1919-1931
Datierung: (1912), 1919-1931
nachfolgende Akten: Az. 3320
Bauordnung
Bauaufsicht
Straße
Brandschutz
Gebäude
Verordnung
Bauzonenplan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ