Akten der hessischen Gesandten in Nürnberg Siegmund v. Boineburg, Dr. Johann Fischer gen. Walter und Lic. Nikolaus Meyer (und Feige vom 30. Juni ab): Briefwechsel mit dem Kanzler Johann Feige in Regensburg und mit Rudolf Schenk
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.10 Reichstag 1532 bis Städtetag 1534
(Mai) - Juli 1532
Enthält: 1532 (Mai). Türkenhilfe. König Ferdinands Reise nach Prag
Enthält: Rückkehr des Kaisers nach Spanien
Enthält: Ernennung des Pfalzgrafen Philipp zum Statthalter in Württemberg
Enthält: Juni, Juli. Schreiben Ulms an den Landgrafen und dessen Antwort. Sendung Meyers und des Sekretärs Heinrich Lersner nach Nürnberg. (Am 4. Juli ist Meyer wieder in Regensburg und schreibt zusammen mit Rudolf Schenk an die Räte in Nürnberg.) Sendung einer versiegelten Schachtel durch Hans v. Minckwitz an die Räte in Nürnberg. Beförderung von Briefen aus Regensburg über Nürnberg an den Landgrafen. Haltung der markgräfischen und nürnbergischen Gesandten. Nürnberger Verhandlungen über die einzelnen Artikel. Ratschläge der sächsischen Theologen. Rettung König Ferdinands vor Feuersgefahr auf der Reise von Böhmen nach Regensburg. Regensburger Reichstag. Reise Dr. Johanns v.d. Wick als lüneburgischer Gesandter nach Nürnberg. Beratungen wegen eines Konzils. Türkengefahr
Enthält: Rückkehr des Kaisers nach Spanien
Enthält: Ernennung des Pfalzgrafen Philipp zum Statthalter in Württemberg
Enthält: Juni, Juli. Schreiben Ulms an den Landgrafen und dessen Antwort. Sendung Meyers und des Sekretärs Heinrich Lersner nach Nürnberg. (Am 4. Juli ist Meyer wieder in Regensburg und schreibt zusammen mit Rudolf Schenk an die Räte in Nürnberg.) Sendung einer versiegelten Schachtel durch Hans v. Minckwitz an die Räte in Nürnberg. Beförderung von Briefen aus Regensburg über Nürnberg an den Landgrafen. Haltung der markgräfischen und nürnbergischen Gesandten. Nürnberger Verhandlungen über die einzelnen Artikel. Ratschläge der sächsischen Theologen. Rettung König Ferdinands vor Feuersgefahr auf der Reise von Böhmen nach Regensburg. Regensburger Reichstag. Reise Dr. Johanns v.d. Wick als lüneburgischer Gesandter nach Nürnberg. Beratungen wegen eines Konzils. Türkengefahr
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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