(Zlauco, Abt des Klosters Berge, Konvent desselben)
Vollständigen Titel anzeigen
U 4a I, Nr. 65 (Benutzungsort: Magdeburg)
Kloster Bergesche Stiftung Nr. 57 (A 57)
U 4a I (Benutzungsort: Magdeburg) Kloster Berge vor Magdeburg
Kloster Berge vor Magdeburg
1340
Urkunden
Inhalt: Abt Zlauco und der Konvent des Johannisklosters zu Magdeburg übernehmen eine Schenkung ihrer Mitbrüder Andreas von Insleben und Nikolaus von Appendorf, bestehend in den Einkünften von einer Hufe in Korlingen (<Corlingge>) und einer halben im Altweddinger Felde sowie in den Zinsen von 5 Höfen daselbst, welche jene von den Gebrüdern Harkstro und Heinrich Berwich gekauft haben, und ordnen die Verwendung der Einkünfte zum Besten des Klosters an.
Datumszitat: <Actum et datum in monasterio nostro anno domini> 1340 <in festo adventus reliquiarum beati Iohannis baptiste, nostri patroni gloriosi.>
Ort: Kloster Berge
Siegelreste/-verluste: 2 Ausstellersiegel ab
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Edition/Regest: Druck: UB Kloster Berge Nr. 200
Datumszitat: <Actum et datum in monasterio nostro anno domini> 1340 <in festo adventus reliquiarum beati Iohannis baptiste, nostri patroni gloriosi.>
Ort: Kloster Berge
Siegelreste/-verluste: 2 Ausstellersiegel ab
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Edition/Regest: Druck: UB Kloster Berge Nr. 200
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ