Lichtenau Amt (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 158
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Ämter, Zenten und Waldgenossenschaften >> Lichtenau, Amt
1625-1840
Überlieferungsgeschichte
Zum hanau-lichtenbergischen Amt Lichtenau gehörten die Orte Bodersweier, Diersheim, Freistett, Hausgereut, Helmlingen, Rencherloch, Rheinbischofsheim und Scherzheim. 1803 fiel das Amt an Baden.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand berührt auch das Amt Willstätt mit Akten vor allem der hanau-lichtenbergischen Verwaltung in Buchsweiler (Bouxwiller Dep. Bas-Rhin, F) und der Regierung in Darmstadt. Vgl. die Bestände 112 Hanau-Lichtenberg Herrschaft, 154 Kork Amt und 174 Rheinbischofsheim Amt. Das erste Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2020 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Zum hanau-lichtenbergischen Amt Lichtenau gehörten die Orte Bodersweier, Diersheim, Freistett, Hausgereut, Helmlingen, Rencherloch, Rheinbischofsheim und Scherzheim. 1803 fiel das Amt an Baden. Der Bestand berührt auch das Amt Willstätt mit Akten vor allem der hanau-lichtenbergischen Verwaltung in Buchsweiler (Bouxwiller Dep. Bas-Rhin, F) und der Regierung in Darmstadt Vgl. die Bestände 112 Hanau-Lichtenberg Herrschaft, 154 Kork Amt und 174 Rheinbischofsheim Amt. Das erste Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2020 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Die Rubriken Erbschaften, Gewerbe, Güterstand, Kanzleisache, Militärsache und Renovation enthalten keine Akten, sondern nur Signaturverweise auf entsprechende Akten im Bestand 154 Kork Amt.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 297.
Zum hanau-lichtenbergischen Amt Lichtenau gehörten die Orte Bodersweier, Diersheim, Freistett, Hausgereut, Helmlingen, Rencherloch, Rheinbischofsheim und Scherzheim. 1803 fiel das Amt an Baden.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand berührt auch das Amt Willstätt mit Akten vor allem der hanau-lichtenbergischen Verwaltung in Buchsweiler (Bouxwiller Dep. Bas-Rhin, F) und der Regierung in Darmstadt. Vgl. die Bestände 112 Hanau-Lichtenberg Herrschaft, 154 Kork Amt und 174 Rheinbischofsheim Amt. Das erste Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2020 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Zum hanau-lichtenbergischen Amt Lichtenau gehörten die Orte Bodersweier, Diersheim, Freistett, Hausgereut, Helmlingen, Rencherloch, Rheinbischofsheim und Scherzheim. 1803 fiel das Amt an Baden. Der Bestand berührt auch das Amt Willstätt mit Akten vor allem der hanau-lichtenbergischen Verwaltung in Buchsweiler (Bouxwiller Dep. Bas-Rhin, F) und der Regierung in Darmstadt Vgl. die Bestände 112 Hanau-Lichtenberg Herrschaft, 154 Kork Amt und 174 Rheinbischofsheim Amt. Das erste Findbuch erstellte Julius Kastner 1954. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2020 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Die Rubriken Erbschaften, Gewerbe, Güterstand, Kanzleisache, Militärsache und Renovation enthalten keine Akten, sondern nur Signaturverweise auf entsprechende Akten im Bestand 154 Kork Amt.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 297.
64 Akten (Nr. 1-64)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 297.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ