Protokoll Nr. 29/72.- Sitzung des Politbüros am 25. Juli 1972: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43383
DY 30-J IV 2/2/1403
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1972 >> Juli >> Protokoll Nr. 29/72.- Sitzung des Politbüros am 25. Juli 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1403
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1611
Beschlussauszüge: DY 30/4775
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - Beratung der Ersten Sekretäre - 3. Abberufung des Oberkommandierenden der sowjetischen Streitkräfte in der DDR, Genossen S. K. Kurkotkin - 4. Bericht über die Konsultation des Genossen O. Winzer mit Genossen A. Gromyko - 5. Information - 6. Plan der politisch-diplomatischen Maßnahmen - 7. Bericht über den Stand der Inbetriebnahme von neuen Produktionskapazitäten zur Erzeugung von Elektroenergie, von Tagebauen und Erdgasleitungen - 8. Bericht über die Durchführung der Investitionsvorhaben der Chemischen Industrie, die planmäßig 1972 den Dauerbetrieb aufnehmen sollen - 9. Auszeichnung des Genossen Hans Jendretzky - 10. Zusammensetzung der Delegation des ZK zu einer Reise nach Frankreich auf Einladung des ZK der FKP - 11. Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien Europas zur Verstärkung der gemeinsamen Solidarität mit dem vietnamesischen Volk am 27. Juli 1972 in Paris - 12. Direktive für das Auftreten der Delegation der DDR in der Kommission gemäß Artikel 19 des Transitabkommens am 28. Juli 1972 in Bonn - 13. Information
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1403
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1611
Beschlussauszüge: DY 30/4775
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - Beratung der Ersten Sekretäre - 3. Abberufung des Oberkommandierenden der sowjetischen Streitkräfte in der DDR, Genossen S. K. Kurkotkin - 4. Bericht über die Konsultation des Genossen O. Winzer mit Genossen A. Gromyko - 5. Information - 6. Plan der politisch-diplomatischen Maßnahmen - 7. Bericht über den Stand der Inbetriebnahme von neuen Produktionskapazitäten zur Erzeugung von Elektroenergie, von Tagebauen und Erdgasleitungen - 8. Bericht über die Durchführung der Investitionsvorhaben der Chemischen Industrie, die planmäßig 1972 den Dauerbetrieb aufnehmen sollen - 9. Auszeichnung des Genossen Hans Jendretzky - 10. Zusammensetzung der Delegation des ZK zu einer Reise nach Frankreich auf Einladung des ZK der FKP - 11. Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien Europas zur Verstärkung der gemeinsamen Solidarität mit dem vietnamesischen Volk am 27. Juli 1972 in Paris - 12. Direktive für das Auftreten der Delegation der DDR in der Kommission gemäß Artikel 19 des Transitabkommens am 28. Juli 1972 in Bonn - 13. Information
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
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