Direktpartnerschaften der Mitgliedskirchen im Evangelischen Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS) in der Prälatur Reutlingen
Vollständigen Titel anzeigen
GS 11, Nr. 233
GS 11 - Evangelisches Pfarramt Dienst für Mission und Ökumene für die Prälatur Reutlingen
GS 11 - Evangelisches Pfarramt Dienst für Mission und Ökumene für die Prälatur Reutlingen >> Missionsgesellschaften
1991-2000
Enthält u.a.:
- Beziehungen von Kirchenbezirken, Gemeinden und Werken der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu Kirchen und Gemeiden im Ausland 1999
- Zeitungen "Miteinander Füreinander" der Gemeindepartnerschaft
- Tagebuch zum Besuch bei der Church of South India (CSI) und der Diözese Karnataka Central vom 11.-26.01.2000
- Übersichtsliste zu Internationalen Kontakten von Gemeinden
- Beziehungen von Kirchenbezirken, Gemeinden und Werken der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu Kirchen und Gemeiden im Ausland 1999
- Zeitungen "Miteinander Füreinander" der Gemeindepartnerschaft
- Tagebuch zum Besuch bei der Church of South India (CSI) und der Diözese Karnataka Central vom 11.-26.01.2000
- Übersichtsliste zu Internationalen Kontakten von Gemeinden
2 Mappen, 4,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ