Korrespondenz aus seiner Tätigkeit als Parteiarchivar
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BArch NY 4012/38
NL 12/38
BArch NY 4012 Motteler, Julius
Motteler, Julius >> Nachlass Julius Motteler >> Arbeitsmaterialien aus seiner politischen und beruflichen Tätigkeit
1900-1903
Enthält:
Hugo Eberlein, Hugo Heller, Theodor Mauthner und W. Pappenheim v.a. über die Sammlung von Dokumenten und Materialien für das Parteiarchiv, den Erwerb von Materialien aus dem Nachlass von H. Eberlein aus Meerane, zum Erwerb der Nachlässe von Hermann Jung, Bruno Schoenlank und Karl Marx, zu den Protokollbüchern des Generalrats der IAA und zum Austausch von Archivalien mit anderen Parteiarchiven; Erwähnt werden u.a.: Victor Adler, August Bebel, Eduard Bernstein, Louis Blanc, Friedrich Wilhelm Fritzsche, Hermann Greulich, Carl Hirsch, Karl Kautsky, Pjotr A. Kropotkin, Ferdinand Lassalle, Wilhelm Liebknecht, Franz Mehring, Max Nettlau, Tscherkassoff und Julius Vahlteich
Hugo Eberlein, Hugo Heller, Theodor Mauthner und W. Pappenheim v.a. über die Sammlung von Dokumenten und Materialien für das Parteiarchiv, den Erwerb von Materialien aus dem Nachlass von H. Eberlein aus Meerane, zum Erwerb der Nachlässe von Hermann Jung, Bruno Schoenlank und Karl Marx, zu den Protokollbüchern des Generalrats der IAA und zum Austausch von Archivalien mit anderen Parteiarchiven; Erwähnt werden u.a.: Victor Adler, August Bebel, Eduard Bernstein, Louis Blanc, Friedrich Wilhelm Fritzsche, Hermann Greulich, Carl Hirsch, Karl Kautsky, Pjotr A. Kropotkin, Ferdinand Lassalle, Wilhelm Liebknecht, Franz Mehring, Max Nettlau, Tscherkassoff und Julius Vahlteich
Motteler, Julius, 1834-1908
Aktenführende Organisationseinheit: Julius Motteler
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ