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Verwaltung im Allgemeinen. Beziehung zu anderen Bibliotheken
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Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Beziehungen zu anderen Bibliotheken >> Auswärtige Bibliotheken
1923-1954
Enthält: Bl. 1, 8-9, 12, 22-25, 76, 151, 155, 184, 192, 194: Korrespondenz mit inländischen Stadt,- Spezial- und Institutsbibliotheken, 1934-1952
Bl. 2-4, 11, 14, 16, 18-21, 30, 79, 117, 120-122, 190-191: Beziehungen der Universitätsbibliothek Tübingen zur Landesbibliothek Stuttgart, 1934-1954
Einzeldokumente:
Bl. 2-4: Botengänge, 1934-1935
Bl. 11: Buchbeschädigungen, 1937
Bl. 14: Abgabe von Dissertationen aus dem Nachlass Prof. [August] Heglers, 1938
Bl. 79: Ausbildung eines Bibliotheks-Praktikanten, 1950
Bl. 117, 120-121: Erwerbungsabsprache bei ausländischer Literatur, 1951
Einzeldokumente:
Bl. 190-191: Bücherkauf der Landesbibliothek aus dem Nachlass Karl Geigers, 1954
Bl. 5-6, 10, 13, 43, 48, 81, 86, 91-92, 112-113, 116, 123, 126, 153, 156, 162-164, 170-173, 180, 185-189, 198: Korrespondenz mit deutschen Staats-, Landes- und Universitätsbibliotheken sowie weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen, 1936-1937, 1949-1954
Bl. 7, 45-46, 49, 52-53, 80, 82-85, 94-95, 111, 115, 129-130, 146-148, 156, 196-197: Beziehungen zu ausländischen Bibliotheken, 1936, 1949-1952
Bl. 15, 17, 77, 131-133: Beziehungen zur StB München, 1938, 1950-1952
Bl. 26-29: Beziehungen zur Landesbibliothek Karlsruhe, 1944
Einzeldokumente:
Bl. 26-29: Aufbewahrung von Büchern aus dem Nachlass von Hermann [Friedrich] Vierordt durch die Universitätsbibliothek Tübingen, 1944
Bl. 31, 40-41, 50-51, 55, 57-74, 88-89, 98-102, 110, 118-119, 152, 154, 161, 165-169, 174-177: Beziehungen zur Universitätsbibliothek Freiburg i.B, 1948-1954
Einzeldokumente:
Bl. 40-41: Anfrage zur Sekretierung der Enciclopedia Italiana, 1948
Bl. 88-89, 99, 102, 110: Einstellung und Ausbildung von Anwärtern des gehobenen Dienstes, 1950-1951
Bl. 98, 101, 118-119: Haushaltsmittel der Universitätsbibliothek Tübingen, 1949/50 bis 1951/52, 1951
Bl. 165-169: Personalstand und Statistik der Ausleihe der Universitätsbibliothek Tübingen, 1953
Bl. 175-177: Freiburger Dissertationen in der Universitätsbibliothek Tübingen, 1953
Bl. 32-37a: Beziehungen zur Westdeutschen Bibliothek Marburg, 1948
Einzeldokumente:
Bl. 33-37a: Bericht über den Aufbau der Hessischen Bibliothek Marburg, 1948
Bl. 38-39: Rundschreiben der Einkaufszentrale für Öffentliche Büchereien G.m.b.H, Reutlingen, 1948
Bl. 42, 44, 47, 54, 56, 114, 124-125, 178-179, 199-204: Beziehungen zu Bibliotheken und Bibliotheksangehörigen in der DDR, 1949-1954
Bl. 75, 134-145, 149-150: Bibliothekarische Tagungen zur Regelung des Fernleihverkehrs, des Aufbaus des Zentralkatalogs der Auslandsliteratur und des Bezugs ausländischer Zeitschriften, 1950-1952
Bl. 78, 87, 127-128, 181-183: Beziehungen zur Universitätsbibliothek Heidelberg, 1950-1954
Einzeldokumente:
Bl. 78, 87: Dienststunden der Universitätsbibliothek Heidelberg und Universitätsbibliothek Tübingen im Vergleich, 1950
Bl. 90, 93, 96-97, 193, 195: Zeitungsausschnitts-Sammlung, 1950-1954
Einzeldokumente:
Bl. 90, 97: Tagung der schwäbischen Stadtbibliothekare in Ravensburg; Förderung der Tübinger Stadtbücherei 1950-1951
Bl. 93, 96, 193, 195: Förderung der Museumsgesellschaft Tübingen, 1951-1954
Bl. 193: Bibliothek und Archiv des Deutschen Bundestages, 1954
Bl. 195: 25jähriges Jubiläum des Deutschen Museums München, 1950
Bl. 103-109: Auszugsweise Abschrift eines Vortrags und eines Aufsatzes von E. Stein, Hessischer Kultusminister, über: "Die Sendung des Buchs in den deutschen Bibliotheken" und "Hindernisse für den freien Bücheraustausch", 1950
Bl. 157-160: Werbeschrift der Internationalen Organisation der Welt-Universität, Landesverband Deutschland, 1952
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.