Ausgeschiedene Mitglieder, Württembergische Bibelanstalt
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L 1, Nr. 2417
IV 0
42/4.0
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> A. Unterlagen der Inneren Mission (ca. 1945-1970) >> A.7. Verbände, Institutionen, Werke >> A.7.2 Mitglieder und angeschlossene Institutionen >> A.7.2.6 Erloschene Mitgliedschaften >> A.7.2.6.4 Verschiedene Institutionen
1948-1981
Enthält:
- Evangelischer Presseverband Württemberg (ausgeschieden 1977)
- Württembergische Bibelanstalt (ausgeschieden 1981)
- Jahresberichte der Privilegierten Württ. Bibelanstalt, Stuttgart (Drucke)
Darin:
- Deutsche Bibelstiftung Stuttgart, 1976 (Druck)
- Gründung einer Württembergischen Bibelgesellschaft. Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 26. Januar 1976, in: Amtsblatt der Landeskirche Württemberg, Bd. 47, Nr. 2 vom 11. Februar 1976
- Satzung der Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft, [1981], 18 S. (Druck)
- Württembergisches Bibelblatt, hrsg. von der Privilegierten Württembergischen Bibelanstalt in Stuttgart (Drucke)
- Bibelfest gefeiert in der Leonhardskirche zu Stuttgart am Reformationsfest (Drucke)
- Die Bibel in der Welt, hrsg. im Auftrag des Verbandes evangelischer Bibelgesellschaften in Deutschland, 2. Heft, März 1952, 16 S. (Druck)
- Das Neuerscheinen der Schlachter-Bibel, von Emil Diehl (Einblattdruck)
- Zahlen, die etwas bedeuten, von Emil Diehl (Einblattdruck)
- Stuttgarter Bibel-Prospekt. Eine Auswahl der schönen und beliebten Bibelausgaben der Privilegierten Württ. Bibelanstalt Stuttgart, 12 S. (Druck)
- Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg, Nr. 3 vom 16. Januar 1949
- Die Evangelische Elternschaft, hrsg. vom Evangelischen Presseverband für Deutschland, Göttingen, Nr. 4 von April 1951, 16 S. (Druck)
- Evangelischer Presseverband Württemberg (ausgeschieden 1977)
- Württembergische Bibelanstalt (ausgeschieden 1981)
- Jahresberichte der Privilegierten Württ. Bibelanstalt, Stuttgart (Drucke)
Darin:
- Deutsche Bibelstiftung Stuttgart, 1976 (Druck)
- Gründung einer Württembergischen Bibelgesellschaft. Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 26. Januar 1976, in: Amtsblatt der Landeskirche Württemberg, Bd. 47, Nr. 2 vom 11. Februar 1976
- Satzung der Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft, [1981], 18 S. (Druck)
- Württembergisches Bibelblatt, hrsg. von der Privilegierten Württembergischen Bibelanstalt in Stuttgart (Drucke)
- Bibelfest gefeiert in der Leonhardskirche zu Stuttgart am Reformationsfest (Drucke)
- Die Bibel in der Welt, hrsg. im Auftrag des Verbandes evangelischer Bibelgesellschaften in Deutschland, 2. Heft, März 1952, 16 S. (Druck)
- Das Neuerscheinen der Schlachter-Bibel, von Emil Diehl (Einblattdruck)
- Zahlen, die etwas bedeuten, von Emil Diehl (Einblattdruck)
- Stuttgarter Bibel-Prospekt. Eine Auswahl der schönen und beliebten Bibelausgaben der Privilegierten Württ. Bibelanstalt Stuttgart, 12 S. (Druck)
- Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg, Nr. 3 vom 16. Januar 1949
- Die Evangelische Elternschaft, hrsg. vom Evangelischen Presseverband für Deutschland, Göttingen, Nr. 4 von April 1951, 16 S. (Druck)
Diakonisches Werk (Württemberg)
Innere Mission (Württemberg)
5 cm
Sachakte
Stuttgart, Leonhardskirche
Bibelgesellschaft, Württemberg
Deutsche Bibelstiftung, Stuttgart
Deutsche Bibelstiftung, Stuttgart
Evang. Gemeindeblatt für Württemberg
Evang. Presseverband Württemberg
Leonhardskirche, Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- L - Diakonie (Tektonik)
- L 1 - Diakonisches Werk Württemberg (Bestand)
- A. Unterlagen der Inneren Mission (ca. 1945-1970) (Gliederung)
- A.7. Verbände, Institutionen, Werke (Gliederung)
- A.7.2 Mitglieder und angeschlossene Institutionen (Gliederung)
- A.7.2.6 Erloschene Mitgliedschaften (Gliederung)
- A.7.2.6.4 Verschiedene Institutionen (Gliederung)