Protokoll Nr. 16/86.- Umlauf am 11. Februar 1986: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/64435
DY 30-J IV 2/3A/4357
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1986 >> Februar >> Protokoll Nr. 16/86.- Umlauf am 11. Februar 1986
1986
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3928
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4357
Beschlussauszüge: DY 30/5649
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. "Tag des Lehrers" 1986 - 2. Maßnahmen zur Verwirklichung der im Punkt 5 der Protokollniederschrift der Bukarester Beratung der ZK-Sekretäre getroffenen Vereinbarung zur Frage der Jugendpolitik - 3. Einsatz einer Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung von Vorschlägen für die Nutzung und Einführung moderner Bürotechnik im Apparat des Zentralkomitees - 4. Aufenthalt von Björn Engholm, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein, in der DDR vom 9. - 11. März 1986 - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel (Kursawe) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der VR Kampuchea (Dach - Horn) - 7. Reisekader des Bundesvorstandes des DFD und der IDFF - 8. Teilnahme von Gesellschaftswissenschaftlern der DDR am 12. New Hampshire Symposium in Conway, N. H. (USA), vom 20. - 27. Juni 1986 - 9. Auslandsreisen - 10. Reisekader des Verbandes der Journalisten der DDR (VDJ) für 1986/87 - 11. Entsendung des Genossen Hans-Dieter Schütt, Chefredakteur der "Jungen Welt" und Sekretär des Zentralrates der FDJ, zu Konsultationen in die VR Polen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3928
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4357
Beschlussauszüge: DY 30/5649
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. "Tag des Lehrers" 1986 - 2. Maßnahmen zur Verwirklichung der im Punkt 5 der Protokollniederschrift der Bukarester Beratung der ZK-Sekretäre getroffenen Vereinbarung zur Frage der Jugendpolitik - 3. Einsatz einer Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung von Vorschlägen für die Nutzung und Einführung moderner Bürotechnik im Apparat des Zentralkomitees - 4. Aufenthalt von Björn Engholm, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein, in der DDR vom 9. - 11. März 1986 - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel (Kursawe) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der VR Kampuchea (Dach - Horn) - 7. Reisekader des Bundesvorstandes des DFD und der IDFF - 8. Teilnahme von Gesellschaftswissenschaftlern der DDR am 12. New Hampshire Symposium in Conway, N. H. (USA), vom 20. - 27. Juni 1986 - 9. Auslandsreisen - 10. Reisekader des Verbandes der Journalisten der DDR (VDJ) für 1986/87 - 11. Entsendung des Genossen Hans-Dieter Schütt, Chefredakteur der "Jungen Welt" und Sekretär des Zentralrates der FDJ, zu Konsultationen in die VR Polen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
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