Papst Paul III. gestattet es dem neu gewählten Bischof Pankraz von Regensburg, sich von Erzbischof von Salzeburgensis ((1)) zum Bischof weihen zu lassen. S: A. A: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Paul III.
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Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2538
Registratursignatur/AZ: [2te Schubladen No. 8 Lit. A bis J (auf alter weißer Urkundentasche)].
Zusatzklassifikation: Bischofswahl
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1501-1550
1538 November 17
Enthält: Fußnoten:
1) Salzburg (Sbg., A)
2) Rom (Roma, I)
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Paul III.
1) Salzburg (Sbg., A)
2) Rom (Roma, I)
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Paul III.
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Blei-Sg. (cfc)
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (St. Peter)
Vermerke: KV: concordat (am oberen Rand der Urk.) Mar xxviii Jo. Mileti F. Hallecinus V. Jolieta (2 mal aufgeführt) P. Sabatinus P. de Fulsineo pro magris (unter der Plika) xxviii Jacobus de Canabris A. de Castillo (auf der Plika) P. Lambertinus Jo. Moluerus registrata P. Adicius 3 bulla (auf der Rückseite der Urk.)
Originaldatierung: Datum Rome ((2)) apud sanctumpetrum ... quintodecimo kalendas decembris ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1538
Monat: 11
Tag: 17
Äußere Beschreibung: B: 55,00; H: 32,50; Höhe mit Siegeln: 40,00
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Paul III.
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (St. Peter)
Vermerke: KV: concordat (am oberen Rand der Urk.) Mar xxviii Jo. Mileti F. Hallecinus V. Jolieta (2 mal aufgeführt) P. Sabatinus P. de Fulsineo pro magris (unter der Plika) xxviii Jacobus de Canabris A. de Castillo (auf der Plika) P. Lambertinus Jo. Moluerus registrata P. Adicius 3 bulla (auf der Rückseite der Urk.)
Originaldatierung: Datum Rome ((2)) apud sanctumpetrum ... quintodecimo kalendas decembris ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1538
Monat: 11
Tag: 17
Äußere Beschreibung: B: 55,00; H: 32,50; Höhe mit Siegeln: 40,00
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Paul III.
Querverweise: vgl. Urk. Nr. 2531-2537 Altrep. (vor 1800): HSR 13-067
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Paul III.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Pankraz (v. Sinzenhofen)
Mar. \ pp. Kanzlei, Rom
Mileti: Jo. \ pp. Kanzlei, Rom
Hallecinus: F. \ pp. Kanzlei, Rom
Jolieta: V. \ pp. Kanzlei, Rom
Sabatinus: P. \ pp. Kanzlei, Rom
Fulseneo: P. de \ pp. Kanzlei, Rom
Molierus: Jo. \ pp. Kanzlei, Rom
Lambertino: P. \ pp. Kanzlei, Rom
Canabris: Jakob de. \ pp. Kanzlei, Rom
Castillo: A. de \ pp. Kanzlei, Rom
Rom (Roma, I), Stadt: St. Peter \ Ausstellungsort
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Paul III.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Pankraz (v. Sinzenhofen)
Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift: Erzbischöfe
Bischofswahl
Weihe: Bischof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
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