3/3 [fol. 61ff.]: 1645 Juni 12 acta coram [...]
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UAT 3/ Akademischer Senat (I), Protokolle
Akademischer Senat (I), Protokolle >> Acta Senatus, Bd. XXII
Enthält: Anwesend: Rektor Wiebel, Notar. Inquisitio wegen Streitigkeiten zwischen einigen Studenten und einem Schneider. Verhör: Mag. Ösenwein Mag. [Wilhelm Eberhard] Speydell Mag. Christoph Wölfflin [UAT 3/3 fol. 61']; Paul Achatz Daser Mag. [Joseph] Colb Johann Ludwig Hetzer Theodor Cellarius [UAT 3/3 fol. 61']; Georg Maisch Matthias Aulber Johann Melchior Klockhler Johann Jakob Müller Johann David Rueff [UAT 3/3 fol. 62f]; Anm. 1: Vgl. UAT 3/3,60'. Anm.: [Wilhelm Eberhard] Speydell: MUT 22826 [1639]. Anm.: Christoph Wölfflin: MUT 22834 [1639]. Anm.: Paul Achatz Daser: MUT 22975 [1647]. Anm.: [Joseph] Colb: MUT 22888 [1640]. Anm.: Johann Ludwig Hetzer: MUT 22920 [1641]. Anm.: Theodor Cellarius: MUT 23018 [1643]; MUT 25179 [1660]. Anm.: Georg Maisch: MUT 23006 [1642]. Anm.: Matthias Aulber: MUT 23069 [1644]. Anm.: Johann Melchior Klockhler: MUT 23070 [1644]. unter Glückhler. Anm.: Johann Jakob Müller: MUT 23082 [1644]. Anm.: Johann David Rueff: MUT 23016 [1643].
Akte
Acta Senatus, Bd. XXII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:39 MEZ
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