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Gemeinde Oyterdamm
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Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Gemeinde Oyten
1945-1963
Enthält: Niederschrift zur Gemeindeversammlung, Erlass einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung (nicht gebilligt), Erwäh-lung des Christel Müller zum Beigeordneten, 15.12.1945 Verfassung der Gemeinde (nicht genehmigt), 10.01.1946 Verfassung der Gemeindeversammlung, 17.02.-08.03.1946 Einsetzung einer besonderen Gemeindevertretung an Stelle der Gemeinde-versammlung u. Berufung von Gemeinderatsmitgliedern, 19.02.-29.05.1946 Regeln für die Gemeindeverwaltung in Ergänzung u. Ausführung der Ge-meindeverfassung, 30.04.1946 Antrag von Einwohnern der Gemeinde auf Einsetzung eines Gemeinderates an Stelle der Gemeindeversammlung, Ansuchen der Militärregierung um Ein- sendung eines Berichtes über die Zusammensetzung der Einwohnerschaft nach Berufsgruppen u. Überreichung des Berichtes, Genehmigung der Ver-fassung der Gemeindevertretung, 12.-29.06.1946 Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung in Ergänzung u. Ausführung der Gemeindeverfassung [Geschäftsordnung], 12.-29.06.1946 Nachtrag zu den Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwal-tung, 10.08.1946 Ergänzung der Gemeindeverfassung, 03.10.1946 Beschluss über die Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufga-ben der Gefahrenabwehr innerhalb der Gemeinde, 26.10.1951 Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 05.12.1952 Abänderung der Gemeindeverfassung anlässlich einer unvermuteten Prüfung der Gemeindekasse wegen einer Erhöhung des Bezuges des Kassenverwal-ters, 17.11.1953-26.02.1954, Az.: 0/00/010-60/61 Zwingende Notwendigkeit des Erlasses einer Hauptsatzung, keine Möglich-keit einer Aufschiebung bis zu den nächsten Gemeindewahlen, 29.03.-25.07.1956, Az.: 0/00/010-60[/61] u. 0.00.010-01 Beschluss der Geschäftsordnungen für den Rat u. den Verwaltungsaus-schuss (am 20.06.1956), 17.09.1956, Az.: 0.00.010-60/18 Umgestaltung der Hauptsatzung anlässlich der neuerlichen Verwaltung des Amtes des Gemeindedirektors durch den Gemeindedirektor in Personaluni-on, 25.08.-29.10.1958, Az.: 00/010-60/60 Abermalige Umformung der Hauptsatzung behufs der Bekanntgabe von Sat-zungen an der Gemeindetafel, 25.-30.09.1959, Az.: 00/010-60 Gemeindesatzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeis-ters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung der Gemeinde Tätigen, 20.06.-10.08.1956, Nachträge, 18.04.-28.07.1958, 29.05.-22.06.1960, Erhöhung der Bezüge des Bürgermeisters, 04.12.1961-05.01.1962, Az.: 00/010[-60] Fernmündliche Beschwerde einer Frau Anna Knief über ein angebliches Fehlverhalten des Bürgermeisters Ellmers. Dieser bestreitet den Vorwurf ei-ner starken Angetrunkenheit u. stellt auch weiteres klar, 19.-22.08.1958 Aufgrund des Gesetzes vom 18.12.1962 Zusammenschluss der Gemeinden Oyterdamm u. Oyten zu einer neuen Gemeinde Oyten mit Wirkung vom 01.01.1963; 13.05.1963, Az.: 00/010-60 Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 09., 18.08.1945 Wunsch der Gemeinde nach Beibehaltung einer Gemeindeversammlung an-statt eines Gemeinderates, 26.10.1945 Niederschriften zu Gemeindeversammlungen, erneute Erwählung des Chris-tel Müller zum Beigeordneten, 15.12.1945-30.04.1946, Weiterführung des Amtes des Bürgermeisters durch Wilhelm Böse, Wahl der Anna Böse zur An-gestellten, Festsetzung ihrer Entgelte, 23.01.1946 Aufhebung einer bereits erlassenen Verfügung. Gemeinden, die sich für die Einsetzung einer Gemeindeversammlung anstelle eines Gemeindeausschus-ses entschieden haben, sind nicht berechtigt, einen bezahlten Angestellten zu haben, 01.02.1946 Billigung der Bestellung der Anna Böse durch die Militärregierung u. darauf Revision der Gestattung, 22.-27.02.1946 Bestellung von Gemeinderatsmitgliedern, 24.05.1946 Verzeichnis der Gemeinderäte usw., undatiert Protokoll zur Gemeinderatsversammlung, Amtsniederlegung des kommissari-schen Bürgermeisters Wilhelm Böse, Entscheidung für Friedrich Niemann für das Amt des Bürgermeisters, für Hans Heitmann als stellvertretender Bürger-meister, Wahl des Böse zum Gemeindedirektor, dem Kassenverwalter Died-rich Mindermann wird gekündigt, der Gemeindedirektor soll diese Arbeit mit ausüben. Anfrage des Flüchtlings Alfred Urban zu einer Holzlieferung, 03.10.1946 Erwähnung des Kassenwartes Diedrich Mindermann, 17.-24.03.1947 Niederschrift zur Gemeinderatsversammlung, wiederum Wahl des Niemann als Bürgermeister u. des Heitmann als stellvertretender Bürgermeister, 10.-20.10.1947 Beibehaltung des Postens des Gemeindedirektors, weitere Beschäftigung des Wilhelm Böse, 10.10.1947 Bei Gemeinden mit einer Einwohnerzahl von weniger als 2000 ist die Anstel-lung eines Gemeindedirektors nicht mehr zwingend nötig. Angesichts des ge-planten Fortbestandes des Amtes werden Angaben für den Strafregisteraus-zug gemacht, 01.11.1947 Mitglieder der Gemeindevertretung, 17.01.1949 25-jähriges Dienstjubiläum des Wilhelm Böse (die Amtsbezeichnungen wa-ren Dorfschulze, Bürgermeister bzw. Gemeindedirektor), 27.05.-06.06.1949 Erneute Entscheidung für Niemann als Bürgermeister u. [hier:] Johannes Heit-mann als Beigeordneter, 09.-16.12.1949, 15.-17.12.1950 Niederschriften zu Gemeinderatssitzungen, Wiederwahl des Niemann u. des Heitmannm sowie Erwählung der Mitglieder des Wohnungsausschusses, des Obmannes für die Viehzählung u. der Grabengeschworenen, 07.-19.12.1953, 10.12.1954 Mitglieder der Gemeindevertretung, 30.11.1956, Az.: 0/00/010-02 Protokoll zu einer außerordentlichen Gemeinderatssitzung, Anlass ist der Vorfall, dass der Bürgermeister Ellmers eine landwirtschaftliche Besichti-gungsfahrt in die DDR gemacht hat. Der Oberkreisdirektor entzieht ihm das Vertrauen u. legt ihm den Rücktritt nahe, der Gemeinderat jedoch spricht lo-bende Anerkennung aus, worauf Ellmers verspricht, sein Amt weiterzuführen, 13.-19.03.1959 Auflistung von Angaben zum Bürgermeister Johann Ellmers, zum Kassierer Heinrich Müller u. zu den Beigeordneten, 1. Beigeordneter ist Johann Rosen-brock, ohne Datum Verpflichtung des Bürgermeisters Johann Ellmers auf gewissenhafte Erfül-lung seiner Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 31.01.1962 Heinrich Müller löst den bisherigen Kassenverwalter Diedrich Mindermann ab, 02.02.1962
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.