Hauswirtschaftlicher Förderungslehrgang
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K 24, Nr. 651
K 24, Nr. 191-1910
K 24 - Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
K 24 - Evangelisches Jugendwerk in Württemberg >> Teil I. Weibliche Jugend (bis 1971) >> I.A. Bände. Akten. Rechnungsunterlagen >> 5. Häuser >> 5.2. Lern- und Dienstschar >> 5.2.3. Haushaltungsschule. Lern- und Dienstscharheim Ebingen >> 5.2.3.3. Unterricht. Lehrgänge
1966-1971
Enthält:
- Schuljahresumstellung: Möglichkeiten für die Haushaltungsschulen (Pflegevorschulen)
- Anschaffung Fernseher
- Landesjugendplan
- Kosten des hauswirtschaftlichen Förderungslehrgangs
- Antragstellung auf Erziehungsbeihilfe
- Außendienst, Maidenhilfsdienst
- Ordnung für die Teilnahme am hauswirtschaftlichen Förderungslehrgang der Evang. Haushaltungsschule Ebingen
- Jahresbericht 1967/68
- Das Programm der evangelischen Haushaltungsschule in Ebingen (Konsequenzen 3/1970)
- Unterkunft und Verpflegung
- Institutionelle Förderung der beruflichen Bildung
- Staatliche Genehmigung der Ebinger Schule
- Auskunft über Grundausbildungslehrgänge und über Förderungslehrgänge
- Berufswahl der Schülerinnen der Haushaltungsschule Ebingen
- Anerkennung als Ersatzschule nach den Bestimmungen des Privatschulgesetzes
- "Wo Dienen noch gefragt ist" (Fellbacher Zeitung 1971)
- Abrechnung 1971 (Bauaufwand)
- Schuljahresumstellung: Möglichkeiten für die Haushaltungsschulen (Pflegevorschulen)
- Anschaffung Fernseher
- Landesjugendplan
- Kosten des hauswirtschaftlichen Förderungslehrgangs
- Antragstellung auf Erziehungsbeihilfe
- Außendienst, Maidenhilfsdienst
- Ordnung für die Teilnahme am hauswirtschaftlichen Förderungslehrgang der Evang. Haushaltungsschule Ebingen
- Jahresbericht 1967/68
- Das Programm der evangelischen Haushaltungsschule in Ebingen (Konsequenzen 3/1970)
- Unterkunft und Verpflegung
- Institutionelle Förderung der beruflichen Bildung
- Staatliche Genehmigung der Ebinger Schule
- Auskunft über Grundausbildungslehrgänge und über Förderungslehrgänge
- Berufswahl der Schülerinnen der Haushaltungsschule Ebingen
- Anerkennung als Ersatzschule nach den Bestimmungen des Privatschulgesetzes
- "Wo Dienen noch gefragt ist" (Fellbacher Zeitung 1971)
- Abrechnung 1971 (Bauaufwand)
Evangelisches Mädchenwerk
1 cm
Sachakte
Förderungslehrgang, Ordnung
Pflegevorschule
Schuljahresumstellung
Landesjugendplan
Erziehungsbeihilfe
Maidenhilfsdienst
Ordnung, Förderungslehrgang
Jahresbericht, Haushaltungsschule
Berufswahl
Grundausbildungslehrgang
Ersatzschule
Berufliche Bildung
Grundausbildungslehrgang
Außendienst, Lern- und Dienstschar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- K - Einrichtungen, Werke, Vereine (Tektonik)
- K 24 - Evangelisches Jugendwerk in Württemberg (Bestand)
- Teil I. Weibliche Jugend (bis 1971) (Gliederung)
- I.A. Bände. Akten. Rechnungsunterlagen (Gliederung)
- 5. Häuser (Gliederung)
- 5.2. Lern- und Dienstschar (Gliederung)
- 5.2.3. Haushaltungsschule. Lern- und Dienstscharheim Ebingen (Gliederung)
- 5.2.3.3. Unterricht. Lehrgänge (Gliederung)