Ergänzungsfragebögen: A - J
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BArch R 34/447
ZA IV 2309
BArch R 34 Deutsches Nachrichtenbüro
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1933-1937
Enthält:
Adami, Friedrich
Aichinger, Gerhard
Albrecht, Udo-Günther
Albrecht, G.
Ansorge, Karl
Banse, Felix
Baum, Wilhelm
Bayer, Hans
Berndt, Alfred-Ingmar
Bersch, Lorenz
Bohlmann, Gerhard
Bollmann, Hans
Bracht, Bruno
Brand, Heinz
Brell, Walter
Bretz, J.
Brücker, Hans
Clemens, Albert
Dictus, Werner
Fischer, Martin
Frölich, Hans
Gentz, Ekkehard
Gericke, Friedrich
Gernhuber, Hans
Gerstenberg, Joachim-Hans
Glimpf, Friedrich
Ritter von Goss, Franz
Baron von Hahn, Wilhelm
Hegmann, Carl
Heim, Carl
Heissmann, Friedrich
Hepp, Ernst
Hildebrandt, Oskar
Holzhauer, Johann
Horn, Siegfried
Hriborschek, Josef
Jaensch, Erich
Jungheim, Fritz
Adami, Friedrich
Aichinger, Gerhard
Albrecht, Udo-Günther
Albrecht, G.
Ansorge, Karl
Banse, Felix
Baum, Wilhelm
Bayer, Hans
Berndt, Alfred-Ingmar
Bersch, Lorenz
Bohlmann, Gerhard
Bollmann, Hans
Bracht, Bruno
Brand, Heinz
Brell, Walter
Bretz, J.
Brücker, Hans
Clemens, Albert
Dictus, Werner
Fischer, Martin
Frölich, Hans
Gentz, Ekkehard
Gericke, Friedrich
Gernhuber, Hans
Gerstenberg, Joachim-Hans
Glimpf, Friedrich
Ritter von Goss, Franz
Baron von Hahn, Wilhelm
Hegmann, Carl
Heim, Carl
Heissmann, Friedrich
Hepp, Ernst
Hildebrandt, Oskar
Holzhauer, Johann
Horn, Siegfried
Hriborschek, Josef
Jaensch, Erich
Jungheim, Fritz
Deutsches Nachrichtenbüro (DNB), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
Hierarchie
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