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Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
mit den Landständen Vol. III
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1653
Enthält: u.a.: - Zitation der Städte Stade und Buxtehude vom 19. Januar 1653 zu Verhandlungen; Schreiben der bremischen Stände an die Einrichtungskommissare vom 26. Januar 1653; Mandat der Regierung an die Deputierten der Marschländer vom 14. Februar 1653 wegen verbotener Teilnahme am Landtag in Basdahl - Ausschreiben der Einrichtungskommissare an die bremischen Stände vom 17. Februar 1653 zu Verhandlungen über bislang ausgesetzte Punkte bei der Etatsverfassung, mit Antwortschreiben des Ritterschaftspräsidenten Johann Marschalck zu Wohlenbeck vom 27. Februar 1653 und weiterem Schreiben der Kommissare vom 2. März 1653 wegen Verschiebung des Termins; Resolution der bremischen Ständedeputierten vom 29. März 1653 zur Konsistorialinstruktion, Unterhaltung der Landräte, Union der Ritterschaft, Errichtung einer neuen Ritterrolle, Wiedereinrichtung der Hof- und Oberlandgerichte, Gründung und Unterhaltung eines Appellationsgerichts, zu Konkursen, zur Einigung mit den Marschländern und Kontributionsberichtigung, zu Akzise und Deichwesen, zur Verbesserung der Münzsorten, zur Verfertigung von Ordnungen, zur Abtragung der gemeinen Landschulden und Übersendung von Zoll-Dokumenten; Antwortschreiben der Kommissare darauf vom 2. April 1653 sowie Gegenvortrag der Ständedeputierten vom 4. April 1653 (mit Anlagen: Auszug aus dem Stader Rezess von 1597, Verzeichnis der Exemten); Präliminaranzeige und Erklärungen der bremischen Ständedeputierten vom Mai 1653 wegen der Streitigkeit mit den Marschländern; Gesuch der Ständedeputierten vom 27. Mai 1653 um Berichtigung der Kontribution; Ausschreiben der Kommissare an die Stände zur Versammlung in Basdahl; Erklärungen der Stände vom 22. und 25. Juni 1653 auf die Proposition, vorrangig zur Aufbringung der Reichs- und Kreissteuern und zur Kontribution; Resolution der Kommissare darauf vom 28. Juni 1653 und endgültige Resolution der Ständedeputierten vom 30. Juni 1653 zur Kontribution; Notifikationsschreiben der Deputierten der Ritterschaft an die Regierung vom 9. und 21. Juli 1653 wegen Durchführung eines Konvents in Basdahl - Ausschreiben der Kommissare zu einem Landtag in Basdahl vom 14. Oktober 1653 an die bremischen Donatare und Landstände, vom 20. Oktober bzw. 17. November 1653 an die Marschländer (Entwürfe und Druckschrift); Antwortschreiben der in Stockholm anwesenden Donatare Carl Gustav Wrangel, Arvid Wittenberg, Lorenz von der Linde, Anders Gyldenklau, Christoph Friedrich von Schwalch und Melchior Schlangenfeldt vom 12. November 1653 wegen Bevollmächtigung des Oberst William Forbes zur Teilnahme am Landtag, Antwortschreiben des Reichsrats Axel Lillie vom 16. November 1653, sowie des Landgrafen Friedrich von Hessen vom 22. November 1653 mit Bevollmächtigung seiner Amtmänner David Palladius zu Osterholz und Heinrich Krüger zu Lilienthal;
Enthält: Gesuch der eingesessenen Hausleute in den Marschländern vom 2. Dezember 1653 um Kommunikation des Exekutionsrezesses und der Ordnungen; Monita der Stände und Memorial der Neubelehnten vom 5. Dezember 1653 über die beiden ersten Punkte des Exekutionsrezesses, sowie Monita der bremischen Städte über den zweiten Punkt vom selben Tag; Anzeige und Gesuch der eingesessenen Hausleute in den Marschländern vom 6. Dezember 1653 zum 17. Punkt des Rezesses wegen der Streitigkeiten mit den freien Ständen; Anzeigen und Gesuche der bremischen Stände und der Neubelehnten vom 8. Dezember 1653 wegen der Separation bei den Verhandlungen - Ausschreiben der Kommissare an die Stände und Neubelehnten vom 17. Dezember 1653 zur Fortsetzung der Verhandlungen im Januar 1654 in Stade
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1597
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1597
Marschalck, Johann, Wohlenbeck, Ritterschaftspräsident Wrangel, Carl Gustav, Donatar Wittenberg, Arvid, Donatar Linde, Lorenz von der, Donatar Gyldenklau, Anders, Donatar Schwalch, Christoph Friedrich von, Donatar Schlangenfeldt, Melchior, Donatar Forbes, William, Oberst, Kommandant, Stade Lillie, Axel, Reichsrat, Donatar Friedrich, Landgraf von Hessen, Donatar Palladius, David, Amtmann, Osterholz Krüger, Heinrich, Amtmann, Lilienthal
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.