Cajetan Thaddäus Jaromir Graf von Armansperg (1841-1870) und seine Frau Julie, geb. von Aretin (1846-1908)
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StAM, von Armansperg 21
StAM, von Armansperg Grafen von Armansperg
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1854 - 1911
Brief an den Vater aus der Schule in Nürnberg 1854, Zeugnis des Kadetten-Corps-Kommandos München 1861, Kaufvertrag über ein Anwesen in Regensburg 1869, Kaufvertrag über einen Garten in Regensburg 1870, Bayerische Verlustliste der Schlacht bei Wörth am 6. August 1870; Auszug aus der Adelsmatrikel des Königreichs Bayern zur Familie von Aretin, Erbverzicht der Geschwister Cajetans, Schenkung der Julie Gräfin von Armansperg zur Gründung einer Schlosskirchenstiftung in Münchshofen, Nachlassinventar der Julie von Armansperg 1908, Korrespondenz über deren Nachlass, Korrespondenz zum Grabdenkmal für Cajetan von Armansperg in Wörth 1910/11
von Armansperg
Akten
deutsch
Armansperg, Cajetan Thaddäus Jaromir Graf von (1841-1870)
Armansperg, Julie Gräfin von, geb. von Aretin (1864-1908)
Wörth (Elsass)
Münchshofen (Lkr. Schwandorf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ
Hierarchie
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