Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 57
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1727
Enthält: Franz Joseph Schlichtig aus Schlichtigsfelden; Gabriel Martin aus Riedlingen; Ludwig Christoph aus Dürrheim; Anton Mathies; Laurenz Hall; Joseph Anton Bader; Johann Baptist Flaich aus Villingen; Johann Michael Lindenmayer; Johann baptist Graf von Riva; Philipp Jakob Umenhofer; Johann Casimir BlaicherJOhann Baptist Vogelin; Philipp Jakob Buchegger; Franz Joseph Bohl aus Halsach; Tobias Debler; Joseph Müller; Adam Bernhard Glick; Joseph Wilibald Herger aus Altdorf; Joseph Franz Xaver Conrad Tröndlin; Johann Baptist Leopold Schütz; Sebastian Hegi aus Ehingen; Martin Daub aus Rottenburg; Franz Joseph Mon aus Munderkingen; Johann Baptist Zipfl aus Sulz im Elsaß; Joseph Carl von Schnorff; Franz Joseph Weber aus Messkirch; Joseph Anton von Waigel; Ferdinand Gaiger; Joseph bez aus Messkirch; Johann Evangelista Christoph Gast aus Kauffbeuren; Georg Pankratius Gresser; Adam Ignaz Joseph aus Hagenau; Carl groeffler aus Freiburg; Hieronymus Ferran aus Freiburg;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ