Evangelische Mütterhilfe
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D 45, Nr. 27
D 45 - Nachlass Agnes Schnapper
D 45 - Nachlass Agnes Schnapper >> 3. Veranstaltung
1961-1967
Enthält:
- Kurzbericht über den Mütterhilfetag am 12.7.1967, im Evang. Waldheim, "Frauenkopf" in Stuttgart
- Regionale Arbeitsgruppen
- Bericht über die Tagung in Berlin für Vertreterinnen der Mütterhilfe vom 23.4. - 29.4.1967
- Wiedergabe eines Referates von Herrn Löffler, vorgetragen auf der Tagung für Vertreterinnen der Mütterhilfe in Berlin, Thema des Referates: Technik und Methodik des Beratungsgesprächs
- Programm der Arbeitstagung der Evang. Mütterhilfe in Württemberg am 27. Januar 1965 in Stuttgart
- Bericht von der Arbeitstagung der Ev. Mütterhilfe in Württemberg, die am 16.1.1964 im Ferienwaldheim Frauenkopf abgehalten wurde.
- Protokoll über die Arbeitstagung der Evang. Mütterhilfe am 26. April 1961, im Evang. Waldheim Frauenkopf, in Stuttgart
- Kurzbericht über den Mütterhilfetag am 12.7.1967, im Evang. Waldheim, "Frauenkopf" in Stuttgart
- Regionale Arbeitsgruppen
- Bericht über die Tagung in Berlin für Vertreterinnen der Mütterhilfe vom 23.4. - 29.4.1967
- Wiedergabe eines Referates von Herrn Löffler, vorgetragen auf der Tagung für Vertreterinnen der Mütterhilfe in Berlin, Thema des Referates: Technik und Methodik des Beratungsgesprächs
- Programm der Arbeitstagung der Evang. Mütterhilfe in Württemberg am 27. Januar 1965 in Stuttgart
- Bericht von der Arbeitstagung der Ev. Mütterhilfe in Württemberg, die am 16.1.1964 im Ferienwaldheim Frauenkopf abgehalten wurde.
- Protokoll über die Arbeitstagung der Evang. Mütterhilfe am 26. April 1961, im Evang. Waldheim Frauenkopf, in Stuttgart
0,5 cm
Sachakte
Mutterhilfe
Mutterhilfetag
Evangelisches Waldheim, Frauenkopf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ