Initiative des Sozialministeriums "Drittes Lebensalter"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 D941001/109
C941001/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 >> Januar 1994
Samstag, 15. Januar 1994
Im letzten Jahr startete das Sozialministerium die Initiative "Drittes Lebensalter" mit dem Ziel, die Seniorenpolitik in den Städten zu modernisieren. Vorerst wird beispielhaft in vier Städten des Landes versucht, diese Initiative umzusetzen. HUMMEL: Das Ziel der Initiative Drittes Lebensalter ist es, mit der politischen Spitze einer Stadtverwaltung ins Gespräch zu kommen, damit sich in der Stadt alte Menschen selber mobilisieren, motivieren und engagieren können. Die alten Menschen sollen gefordert werden. In Mannheim sollen alte Türken, die hier bleiben wollen, für das Projekt gewonnen werden. EININGER: Die Stadt Kirchheim hat die Initiative Drittes Lebensalter aufgegriffen und einen Bürgerausschuß gegründet, der ohne Scheuklappen an die Altenarbeit gehen und über die Generationen hinweg arbeiten soll. MOLT: Sie hat ein Bürgerbüro für alte Menschen in Kirchheim mitgegründet. Sie selber organisiert Museumsfahrten für alte Menschen. BOSCH: Sie organisiert einen Zubringerdienst zwischen der Stadtbücherei und den alten Menschen.
SDR 1
0:07:50; 0'07
Audio-Visuelle Medien
Freiburg im Breisgau FR; Die Unabhängigen
Partei: Grüne
Partei; Die Unabhängigen
Partei; Statt-Partei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
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