Jahresordner 1976-1977
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Leo-Ludwig 239
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Leo-Ludwig Ludwig-Leo-Archiv
Ludwig-Leo-Archiv >> 01. Lebensdokumente
1976 - 1977
Enthält: Bl. 1-92 Korrespondenz, darunter Unterlagen zum engeren Wettbewerb Ritterstraße/Lindenstraße, Südliche Friedrichstadt (Bl. 18-30) Bl. 93-143 Flyer, Flugblätter, Programme, Einladungen, Formulare, offene Briefe Bl. 144-151 über Filmfestspiele Berlin Bl. 152-185 Zeitungsausschnitte Bl. 186-235 A. Carlini "Transformation" Nr. 2 und 4 Bl. 236 Heft Komitee Freiheit für Horst Mahler Bl. 237 Heft Das gastliche Hermannsburg Bl. 238-240 Pläne zu einem Einfamilienhaus, Hackenrade, Greibeler See Bl. 241-243 Leitfaden durch die Ausstellung" Kunst aus der Revolution..." Bl. 244-245 Gebet Bl. 246-253 Zum Tod von Marie Anna Leo Bl. 254-321 Unruhe ist die erste Bürgerpflicht, Kopie einer Publikation
321 Blatt
Archivale
Beschriftung: 76 77
Aufzeichnungsform: Druck
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: BAU 2013/02
Aufzeichnungsform: Druck
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: BAU 2013/02
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ