Unterlagen zur Ortsgruppe Bärenstein
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31602 SED-Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt, Nr. 12 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31602 SED-Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt
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1946 - 1947
Enthält v.a.: Entnazifizierung/Rehabilitierung.- Tätigkeit des Entnazifizierungs-Ausschusses.- Entnazifizierung der Wirtschaft. Enthält u. a.: Willy Kurt Scholler, geb. 17. August 1912.- Max Zimmermann, geb. 9. März 1888.- Dr. Jean Eugen Armin Fraaß, geb. 28. Juli 1907.- Paul Heinrich Pachert, geb. 14. Mai 1896.- Paul Erich Klötzer, geb. geb. 12. Februar 1911.- Walter Max Lang, geb. 27.1.1902.- Willy Erich Kirsten, geb. 8 März 1907.- Ernst Emil Brückner, geb. 5. Juli 1883.- Max Emil Dotzauer, geb. 25. November 1907.- Wilhelm Josef Salzer, geb. 16. Juli 1895.- Walter Vinzenz Engelstätter, geb. 27. Mai 1906.- Fritz Emil Albelt, geb. 29. Januar 1912.- Karl Gerhard Eilitz, geb. 19. Mai 1912.- Waltdo Hunger, geb. 12. Februar 1890.- Erhard Paul Fritsch, geb. 17. November 1906.- Richard Hermann Pohl, geb. 13. Juli 1886.- Karl Oswald Ullrich, geb. 1. Oktober 1908.- Paul Rudolf Albert Leonhardt, geb. 18. Februar 1901.- Curt Günther, geb. 9. Oktober 1897.- Gustav Haase.- Ernst Walter Einhorn, geb. 29. Juni 1908.- Fritz Theodor Morgeneyer, geb. 29. September 1888.- Johannes Fritz Osburg, geb. 26. Januar 1900.- Otto Göckeritz.- Rudolf Bartl.- Herbert Reuter.
SED-Bezirksleitung, Abteilung Agitation und Propaganda, Geschichtskommission
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:12 MEZ