Staatliches Forstamt Lutter am Barenberge (Bestand)
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NLA WO, 13 L Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.7 Forstverwaltung >> 3.4.7.1 Forstämter
1936-1997
Enthält: u.a. Wald u. Bestandsgeschichte; Organisationsveränderungen; Waldbau; Kultursachen; forstliches Versuchswesen; Genossenschaftsforst Baddeckenstedt; Landschaftsschutzgebiet Wohldenberg, Naturdenkmale.
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Lutter am Barenberge ging nach 1945 aus dem braunschweigischen Forstamt Lutter am Barenberge hervor. Es bestand bis zum 30. September 1997 und war zuletzt verantwortlich für die Revierförstereien Bodenstein, Haarwald, Hahausen, Hainberg, Hubertushütte und Sillium. Nach der Auflösung fiel die Zuständigkeit für den größten Teil seines Gebietes an das Forstamt Liebenburg. Kleinere Areale wurden an die Forstämter Stauffenburg in Bad Gandersheim (Hahausen) und Alfeld abgetreten.
Stand: 14. November 1997 (ergänzt August 2016)
Bestandsgeschichte: Bei einem ersten Bewertungsbesuch wurden einige Akten übernommen, aber dem Vorgängerbestand 55 Neu Lutter a.B. zugeordnet. Die erste Aussonderung fand erst am 16. Oktober 1997 kurz nach der Auflösung des Forstamtes statt. Während der größe Teil der laufenden Registratur an das Nachfolgeforstamt Liebenburg gelangte, wurde die Altregistratur (22lfdm, 1949-1990, z.T. auch 19. Jh.) archivisch bewertet. Die übernommenen Akten (Zg. 71/1997) wurden dabei auf die Bestände 55 Neu Lutter a.B. (0,1 lfdm) und 13 L Nds (0,5 lfdm) aufgeteilt, während zwei Karten der Kartenabteilung zugeordnet wurden.
Bei der Verzeichnung des Bestandes 55 Neu Lutter a.B. wurden einige Akten aus niedersächsischer Zeit nach 1945 (0,2lfdm) zum Bestand 13 L Nds gelegt. Sie erhielten die Zugangs-Nr. 51/1999.
Der letzte Zugang besteht aus einem Bausbestandsbuch des Jägerhauses Sehlde (Zg. 2016/58), das vom Forstamt Liebenburg abgegeben wurde.
Stand: Juli 2018
Bearbeiter: Rainer Lohlker (1997)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016, 2018)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Lutter am Barenberge ging nach 1945 aus dem braunschweigischen Forstamt Lutter am Barenberge hervor. Es bestand bis zum 30. September 1997 und war zuletzt verantwortlich für die Revierförstereien Bodenstein, Haarwald, Hahausen, Hainberg, Hubertushütte und Sillium. Nach der Auflösung fiel die Zuständigkeit für den größten Teil seines Gebietes an das Forstamt Liebenburg. Kleinere Areale wurden an die Forstämter Stauffenburg in Bad Gandersheim (Hahausen) und Alfeld abgetreten.
Stand: 14. November 1997 (ergänzt August 2016)
Bestandsgeschichte: Bei einem ersten Bewertungsbesuch wurden einige Akten übernommen, aber dem Vorgängerbestand 55 Neu Lutter a.B. zugeordnet. Die erste Aussonderung fand erst am 16. Oktober 1997 kurz nach der Auflösung des Forstamtes statt. Während der größe Teil der laufenden Registratur an das Nachfolgeforstamt Liebenburg gelangte, wurde die Altregistratur (22lfdm, 1949-1990, z.T. auch 19. Jh.) archivisch bewertet. Die übernommenen Akten (Zg. 71/1997) wurden dabei auf die Bestände 55 Neu Lutter a.B. (0,1 lfdm) und 13 L Nds (0,5 lfdm) aufgeteilt, während zwei Karten der Kartenabteilung zugeordnet wurden.
Bei der Verzeichnung des Bestandes 55 Neu Lutter a.B. wurden einige Akten aus niedersächsischer Zeit nach 1945 (0,2lfdm) zum Bestand 13 L Nds gelegt. Sie erhielten die Zugangs-Nr. 51/1999.
Der letzte Zugang besteht aus einem Bausbestandsbuch des Jägerhauses Sehlde (Zg. 2016/58), das vom Forstamt Liebenburg abgegeben wurde.
Stand: Juli 2018
Bearbeiter: Rainer Lohlker (1997)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016, 2018)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
0,7
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST