Einrichtung der Handwerker-Fortbildungsschule in Saarlouis; Ortsgesetz und Lehrplan.
Vollständigen Titel anzeigen
B 04. 01.34
B XCIII 4b
B 04. Schul- und Kulturverwaltung Schul- und Kulturverwaltung
Schul- und Kulturverwaltung >> Schulen
1925-1931
Enthält: ··Schriftverkehr der Gewerblichen Fortbildungsschule der Stadt Saarlouis, etwa Rechnungen bzgl. Anschaffung von Arbeitsmaterialien, Berufsbekleidung, Mobiliar etc., Korrespondenzen mit Ausbildungsbetrieben u. a.
·Ortsstatut betreffend die Gewerbliche Fortbildungsschule zu Saarlouis (13.11.1925)
·Stundenpläne und Lehrpläne mit Lehrkräften und unterrichtenden Handwerksmeistern
·Bewerbungsschreiben, Lebensläufe, Arbeitszeugnisse von Lehrpersonen und Angestellten
·Schulordnung für die Schüler und Schülerinnen der Gewerblichen Fortbildungsschule der Stadt Saarlouis (1920; ergänzt 1927)
·Schulordnung für die Berufsschulen im Bezirk der Stadt Saarlouis (1930)
·Zusammenstellung der im Stadtbezirke Saarlouis beschäftigten Schüler und Schülerinnen nach dem Stande vom 9. November 1926 (370 Namen mit Arbeitgeber und Wohnort)
·Haushaltsplan für die Gewerblichen Fortbildungsschule der Stadt Saarlouis für das Rechnungsjahr 1926
Darin: Lehr- und Stoffplanübersicht der Gewerbliche Berufsschule Wiesbaden
·Ortsstatut betreffend die Gewerbliche Fortbildungsschule zu Saarlouis (13.11.1925)
·Stundenpläne und Lehrpläne mit Lehrkräften und unterrichtenden Handwerksmeistern
·Bewerbungsschreiben, Lebensläufe, Arbeitszeugnisse von Lehrpersonen und Angestellten
·Schulordnung für die Schüler und Schülerinnen der Gewerblichen Fortbildungsschule der Stadt Saarlouis (1920; ergänzt 1927)
·Schulordnung für die Berufsschulen im Bezirk der Stadt Saarlouis (1930)
·Zusammenstellung der im Stadtbezirke Saarlouis beschäftigten Schüler und Schülerinnen nach dem Stande vom 9. November 1926 (370 Namen mit Arbeitgeber und Wohnort)
·Haushaltsplan für die Gewerblichen Fortbildungsschule der Stadt Saarlouis für das Rechnungsjahr 1926
Darin: Lehr- und Stoffplanübersicht der Gewerbliche Berufsschule Wiesbaden
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S043
Rechtsstatus: Eigentum
Wunn, Heinrich, Ingenieur
Bur, Theodor (1920-1926), Lehrer; Direktor Gewerbliche Fortbildungsschule der Stadt Saarlouis
Schellenberg, Maria, Stenotypistin
Arzdorf, Karl Peter (1926-1932), Direktor Gewerbliche Fortbildungsschule der Stadt Saarlouis
Steeg, Jakob, Ingenieur
Saarlouis
Dillingen/Saar
Saarlouis-Roden
Schule
Weiterbildung
Berufliche Fortbildung
Fortbildungsschule
Gewerbliche Fortbildungsschule
Gewerbe
Handwerker-Fortbildungsschule Saarlouis (1899-)
Berufsbildende Schule
Berufsschule
Gewerbeschule
Lebenslauf
Arbeitszeugnis
Lehrplan
Stundenplan
Gewerbliche Berufsschule Dillingen
Schulordnung
Kaufmännische Fortbildungsschule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ