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Northumer (Narthumer, Northeimer) Zehnt am Berge bei Rinteln
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Domkapitel Minden - Akten >> 20. Zehnten >> 20.3. Zehnt in Hessisch-Schaumburg
1560-1736
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Verzeichnis der Ländereien 18. Jh. 16. Revers des Johann Bilderbeck, Zöllner zu Rinteln, über die Verschreibung (Pachtung ) 1560 17. Pachtung des Bilderbeck 1566, 1574 20. desgleichen Revers 1583 21. Augenschein wegen des Mißwachses anläßlich der Pachtung durch Dr. Bohden zu Rinteln 1676 29. Bemühungen des Pr. 1685 30. Gesuch des Johann Cord Lohmann wegen eines Nachlasses aufgrund des Mißwachses durch Regenwetter 1686 34. Spezifikation der Zehntländereien 36. Verpachtung an Stenrich Bode 1690 43. Bemühungen des Johann Asmus, Meier, und des Johann Cord Hommersen, desgleichen des Stenrich Bode um die Pachtung 1691 51. Kontrakt mir Prof. Bode 1692 57. Gesuch des Liborius Harman, Bürger zu Rinteln, um einen Nachlaß 1693 79. Verpachtung an Henrich Fritz von Zerssen 1694 88. Bemühung um die Pachtung seitens des Johann Henrich Söhlke 1719 92. Pachtvertrag mit den Brüdern Cord Heinrich und Daniel Arend Hötzeberg 1719 97. Bemühungen des Conrad Wilhelm Heutzenberg aus Rinteln um die Pachtung 1731 112. Pachtung des Postmeisters Johann Henrich Söhlke 1734-1736
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.