Akten des Landgrafen Philipp und gemeinschaftliche Akten des Landgrafen und des Herzogs Ulrich von Württemberg (Unter den Akten dieser Periode finden sich nicht nur Schreiben, die im Namen beider Fürsten ausgegangen oder an sie gerichtet sind, sondern auch solche, die die Adresse des Herzogs allein tragen, dann aber in die hessische Kanzlei gelangt sind, die überhaupt zeitweise die Kanzleigeschäfte des Herzogs mit besorgte.): Ausschreiben an die württembergischen Stände, an Königin Maria, das niederländische Regiment, die Landtafel in Böhmen, das Regiment zu Innsbruck, Reichsräte und Regiment in den Marken, Briefwechsel mit der Landschaft in Böhmen, Schreiben des Königs Ferdinand, des Herzogs Ulrich an die Stadt Weinsberg, der Stadt Stuttgart an den Herzog, Ausschreiben an Kurpfalz, Kurmainz, Kurbrandenburg, Kurtrier, Herzog Johann v. Sachsen, Jülich-Cleve, Herzog Erich von Braunschweig. Schreiben des Herzogs Albrecht in Preußen. Druckschriften. Gemeinsames Schreiben von Kurmainz, Kurtrier, Kurköln, Kurpfalz und Kurbrandenburg an Lg. Philipp u. Herzog Ulrich
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp und gemeinschaftliche Akten des Landgrafen und des Herzogs Ulrich von Württemberg (Unter den Akten dieser Periode finden sich nicht nur Schreiben, die im Namen beider Fürsten ausgegangen oder an sie gerichtet sind, sondern auch solche, die die Adresse des Herzogs allein tragen, dann aber in die hessische Kanzlei gelangt sind, die überhaupt zeitweise die Kanzleigeschäfte des Herzogs mit besorgte.): Ausschreiben an die württembergischen Stände, an Königin Maria, das niederländische Regiment, die Landtafel in Böhmen, das Regiment zu Innsbruck, Reichsräte und Regiment in den Marken, Briefwechsel mit der Landschaft in Böhmen, Schreiben des Königs Ferdinand, des Herzogs Ulrich an die Stadt Weinsberg, der Stadt Stuttgart an den Herzog, Ausschreiben an Kurpfalz, Kurmainz, Kurbrandenburg, Kurtrier, Herzog Johann v. Sachsen, Jülich-Cleve, Herzog Erich von Braunschweig. Schreiben des Herzogs Albrecht in Preußen. Druckschriften. Gemeinsames Schreiben von Kurmainz, Kurtrier, Kurköln, Kurpfalz und Kurbrandenburg an Lg. Philipp u. Herzog Ulrich
338
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.11 Württembergischer Zug >> 2.11.1 Vorbereitung, Durchführung, Friedensschluß und Abrechnung
April, Mai 1534
Enthält: 1534 April, Mai. Aufforderung an die württembergischen Stände, sich dem Herzog Ulrich als ihrem rechtsmäßigen Herrn anzuschließen. Rechtfertigung der Unternehmung, den Herzog Ulrich in sein Land zurückzuführen, vor Beginn des Zuges. Anzeige von der erfolgten pfälzischen Vermittlung (Siehe o. Nr. 336.) zwischen König Ferdinand und Herzog Ulrich. Antwort des Königs Ferdinand auf die Ausschreiben. Veröffentlichung verschiedener Schriften. (Einige Druckschriften (Schriftwechsel mit dem Kaiser und dem König Ferdinand) im Samtarchive III 130, 8.) Erklärung der verbündeten Fürsten wegen der angeblich gegen sie ergangenen Reichsacht. Glückwunsch des Herzogs Albrecht und Fürsprache für Friedrich Truchseß Freiherrn v. Waldburg, der aus dem Deutschen Orden wieder ausgetreten und evangelisch geworden war und dem nunmehr von seinem Bruder Wilhelm sein Anteil am väterlichen Erbe vorenthalten wurde. Weigerung der Stadt Weinsberg, Herzog Ulrich anzuerkennen, Gesandtschaft der Stadt Stuttgart und des pfalzgräfischen Rates Philipp von Helmstedt an diesen und Lg. Philipp
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 2 Allgemeine Abteilung (Gliederung)
- 2.11 Württembergischer Zug (Gliederung)
- 2.11.1 Vorbereitung, Durchführung, Friedensschluß und Abrechnung (Gliederung)