Einsetzung von Gemeinde- und Amtsbürgermeistern
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JÜ 01 Online, 0973
JÜ 01 Online Bürgermeisterei / Amt Jüchen
Bürgermeisterei / Amt Jüchen >> 02 Zentrale Verwaltungsaufgaben
des amtsbürger1937 - 1948
Enthält u. a.: Niederlegung des Amtes des Bürgermeisters von Elfgen, Herrn Theodor Esser; Dank des Amtsbürgermeisters an den scheidenden Bürgermeister; Ernennung des Herrn Wilhelm Neuss zum Amtsbürgermeister des neuen Amtes Jüchen, 1937; Berufung von Gutspächter Josef Weyer zum Bürgermeister der Gemeinde Elfgen; Verzeichnis der Amts- und Gemeindebeigeordneten von Jüchen bis 1938; Personalkartei des Gauamtes für Kommunalpolitik Gemeinde Jüchen; Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes 2. Klasse an Bürgermeister Neuss, 1942; Mitteilungen an die Militärregierung; Verzeichnis betreffend Besoldung der leitenden Gemeindebeamten, 10.1945; Einsetzung des Oskar Sander zum Bürgermeister der Gemeinde Garzweiler; Nachweisung über die Verrechnung der Gehaltsbezüge des Amtsbürgermeisters Granderath; Ernennung des Dr. Hubert Lesaar zum Amtsdirektor des Amtes Jüchen und zum Gemeindedirektor der Gemeinde Hochneukirch durch die Militärregierung, 1946; Ernennung des Arbeiters Wilhelm Wolf zum Bürgermeister der Gemeinde Elfgen; Ernennung des Landwirt Deussen zum Bürgermeister des Amtes Jüchen und zum Bürgermeister der Gemeinde Jüchen; Auflösung der Betriebskrankenkasse der Firma Schwartz & Klein, 1946; Berichte an die Militärregierung, 1947; Wiederwahl des Amtsbürgermeisters Schiffer, 1948; Wiedereröffnung der Firma Busch & Co mit Hans Deußen als Treuhändler.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ