Höfeakte Alt-Mölln Vollhufnerstelle Busekist, Jürgen Hinrich 1772 Hamburg, Jochen Hinrich 1793 Busekist, Hans Jochen 1810 Prüssmann, Johann Nicolaus 1822 Hardekopf, Hans Hinrich 1832 Jürs, Johann Hinrich (Interimswirt) 1848 Burmester, Jochen Hinrich. Groth, Johann Hinrich (Interimswirt) 1875 Burmester, Franz Joachim Heinrich 1878 Stamer, Johann Heinrich Gottfried (Interimswirt)
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Höfeakte Alt-Mölln Vollhufnerstelle Busekist, Jürgen Hinrich 1772 Hamburg, Jochen Hinrich 1793 Busekist, Hans Jochen 1810 Prüssmann, Johann Nicolaus 1822 Hardekopf, Hans Hinrich 1832 Jürs, Johann Hinrich (Interimswirt) 1848 Burmester, Jochen Hinrich. Groth, Johann Hinrich (Interimswirt) 1875 Burmester, Franz Joachim Heinrich 1878 Stamer, Johann Heinrich Gottfried (Interimswirt)
LASH, Abt. 355.33 Nr. 404
Organisations- und Aktenzeichen: Nr. 5
Abt. 355.33 Amtsgerichte: Amtsgericht Mölln
Abt. 355.33 Amtsgerichte: Amtsgericht Mölln >> 9 Höfeakten
0000
Verzeichnung
-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:09 MEZ