Protokoll Nr. 40 (II).- Sitzung am 20. Januar 1948
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BArch DY 30/41873
DY 30/IV 2/2.1/167
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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20. Januar 1948
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Sitzung des Landessekretariats Thüringen - 3. Ernährungsfragen - 4. Verpflegung der Mitarbeiter im Westen - 5. Behandlung der Gehälter und Honorare der Redakteure - 6. Drucklegung des Molotow-Interviews - 7. Übergabe der Zeitung "Berlin am Mittag" an den Berliner Verlag - 8. Aufgaben und Zusammensetzung des Sekretariats der KPD-Fraktion beim Wirtschaftsrat in Frankfurt/-Main - 9. Die nächsten Aufgaben der kommunistischen Fraktion im bizonalen Wirtschaftsrat - 10. Drucklegung des Referats Fechner: "Demokratisierung der Justiz" - 11. Entsendung einer Journalisten-Delegation nach Polen - 12. Stellungnahme zur Angelegenheit Boulanger - 13. Anstellung eines Parteisekretärs beim "Neuen Deutschland" - 14. Referenten für die Abteilung Personalpolitik - 15. Anteile für den Kongress Verlag - 16. Einladung zum Parteitag der KP des Ruhrgebietes - 17. Drucklegung einer Broschüre über Sozialversicherung - 18. Übergabe der Güter der Stadt Berlin - 19. Konferenzen - 20. Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft SED-KPD - 21.Verwendung von Felix Albin - 22. Vorbereitung des Volkskongresses
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Sitzung des Landessekretariats Thüringen - 3. Ernährungsfragen - 4. Verpflegung der Mitarbeiter im Westen - 5. Behandlung der Gehälter und Honorare der Redakteure - 6. Drucklegung des Molotow-Interviews - 7. Übergabe der Zeitung "Berlin am Mittag" an den Berliner Verlag - 8. Aufgaben und Zusammensetzung des Sekretariats der KPD-Fraktion beim Wirtschaftsrat in Frankfurt/-Main - 9. Die nächsten Aufgaben der kommunistischen Fraktion im bizonalen Wirtschaftsrat - 10. Drucklegung des Referats Fechner: "Demokratisierung der Justiz" - 11. Entsendung einer Journalisten-Delegation nach Polen - 12. Stellungnahme zur Angelegenheit Boulanger - 13. Anstellung eines Parteisekretärs beim "Neuen Deutschland" - 14. Referenten für die Abteilung Personalpolitik - 15. Anteile für den Kongress Verlag - 16. Einladung zum Parteitag der KP des Ruhrgebietes - 17. Drucklegung einer Broschüre über Sozialversicherung - 18. Übergabe der Güter der Stadt Berlin - 19. Konferenzen - 20. Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft SED-KPD - 21.Verwendung von Felix Albin - 22. Vorbereitung des Volkskongresses
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
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